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HC Samina Rankweil macht Türe weit offen

HCR-Verteidiger Markus Moosbrugger ist ein Leistungsträger im Team.
HCR-Verteidiger Markus Moosbrugger ist ein Leistungsträger im Team. ©Thomas Knobel

Rankweil. Der HC Samina Rankweil setzte sich im ersten Finalspiel der Eishockey-Vorarlbergliga mit 8:4 Toren gegen Hohenems durch und verschafft sich so eine sehr gute Ausgangsposition für das zweite und letzte Finalendspiel in Hohenems. Das Rückspiel findet am Samstag, 27. Februar, 17 Uhr, Kunsteisbahn Herrenriedstadion statt.

Sowohl Rankweil als auch Hohenems wollten sich eine gute Ausgangssituation für das Rückspiel in Hohenems erarbeiten. Das Spiel begann gleich druckvoll und mit guten Chancen auf beiden Seiten, welche jedoch nicht so recht genutzt werden konnten, da beide Goalies ihren Job machten. In Minute 8:48 war es dann soweit. Die Rankweiler Fans konnten das erste Tor des Spiels von Christian Schmitt auf Zuspiel von Wolfgang Sternat bejubeln. Lediglich 18 Sekunden später kam die Antwort der Hohenemser durch Winfried Mutz, welcher in Zusammenarbeit mit Hämmerle und Helth, zum 1:1 Ausgleich einnetzte. Rankweil war nun gewarnt und kämpfte sich ins Spiel zurück. In Minute 11:57 war es dann Sebastian Kaufmann (Zuspiel: Rudi Mock), welcher sich durch seinen guten Einsatz einen Alleingang auf das Hohenemser Tor erkämpfte und gekonnt das 2:1 für die Hausherren erzielte. Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch und die Spielhärte nahm zu. In Minute 15 musste Nicolas Senft wegen Ellenbogen-Checks in die Kühlbox. Das Überzahlspiel brachte den Emsern durch Mario Hammerer (Zuspiel: Dominic Hollenstein) vier Minuten vor Drittelpause den Ausgleich. Trotz sehr guter Chancen brachte das 1. Drittel keine weiteren Tore.

Bereits 40 Sekunden nach Drittelbeginn traf Michal Kopas auf Zuspiel von Nicolas Senft und Gerhard Salzer zum 3:2-Führungstreffer. Die Rankler Tormaschinerie kam nun voll auf Touren und rund zwei Minuten später war es wiederum Michal Kopas, der im Überzahlspiel die Führung auf 4:2 ausbaute. Vier Minuten später kam Alex Geuze noch zum Zug und erhöhte mit einem Hammerschuss auf 5:2 für den amtierenden Meister. So war in Minute 31 Gerhard Salzer auf Zuspiel von Kopas und Senft zur Stelle und baute den Vorsprung weiter aus. Die Hohenemser versuchten das Spiel mit aggressiven Attacken zu drehen, was der Unparteiische in Minute 32:15 mit einer Strafe ahndete. Markus Moosbrugger konnte sich im Powerplay gekonnt bei der Hohenemser Verteidigung durchsetzen und schoss ein schönes Tor zur 7:2 Führung. 55 Sekunden vor Ende des 2. Drittels erreichte Ems im Powerplay noch den 7:3 Anschlusstreffer.

Der HC Samina Rankweil konnte mit einem zufriedenen Stand von 7:3 in das letzte Drittel starten, musste jedoch weiter auf der Hut sein, da die Hohenemser natürlich daran interessiert waren Resultatskosmetik zu betreiben. Das Spiel nahm sichtlich an Härte zu und Strafenminuten sowie Härteeinlagen auf beiden Seiten häuften sich. In Minute 54 war es dann Gerhard Salzer, welcher das 8:3-Tor erzielte. Eineinhalb Minuten später waren es dann jedoch wieder die Hohenemser (Sven Bamert), die das 8:4 erzielten und sich nicht geschlagen geben wollten.

Der HC Samina Rankweil-Coach Walter Sternat war sichtlich erfreut über das erste Finalspiel: “Spielentscheidend war unser Kampfgeist und die Chancenauswertung im 2. Drittel. Dass wir dieses wichtige erste Spiel mit einem tollen Ergebnis nach Hause gespielt haben, hat mir sehr gefallen. Das Fingerspitzengefühl der Schiris hat gefehlt. Es sollten drei Referees auf dem Eis stehen. Die taktischen Vorgaben wurden von der Mannschaft bravourös umgesetzt. Es schaut gut aus.”

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