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ÖHB-Herren im Aufwind: Auf Heim-EM folgt WM 2011

Sigurdsson zur WM möglicherweise nicht mehr Coach
Sigurdsson zur WM möglicherweise nicht mehr Coach ©APA (Archiv/Hochmuth)
Das heimische Handball-Team der Herren hat sich mit einem historischen Erfolg in die Sommerpause verabschiedet. Der Schwung der Heim-EM 2010 (Rang 9) führt Rot-Weiß-Rot nun auch zur ersten WM seit 18 Jahren. Ob der Teamchef im Jänner 2011 in Schweden Dagur Sigurdsson heißen wird, ist trotz der Erfolgswelle fraglich. Der Verbleib des Isländers liegt in den Händen seines Arbeitgebers Füchse Berlin.

“Ich hoffe, dass der Kader für die WM in dieser Konstellation zusammenbleibt. Und da gehört in erster Linie auch der Trainer dazu. Mit der erfolgreichen WM-Quali haben wir es Dagur so schwer wie möglich gemacht”, meinte Kapitän Viktor Szilagyi, für den die WM-Quali der krönende Abschluss einer Saison mit der EM-Teilnahme sowie dem Europacup-Sieg mit Gummersbach war.

Abgesehen vom derzeitigem Team-Kader sieht Szilagyi aber im heimischen Herren-Handball weiter gehörigen Aufholbedarf. “Denn wir haben Qualität, aber keine Quantität. Da muss mehr von den Vereinen kommen”, weiß Szilagyi. “Aktuell sehe ich ehrlich gesagt niemanden, der uns bis zur WM weiterhelfen könnte. Vielleicht gibt es aber noch ein, zwei Überraschungen.”

Bezüglich seiner Zukunft als Teamchef ließ sich Sigurdsson am Sonntag erstmals in die Karten blicken. “Ich glaube eher nicht, dass ich Österreich bei der WM betreuen werde. Es ist eher unwahrscheinlich, dass man das hinbekommt. Aber versuchen kann man es immer”, berichtete Sigurdsson, der betonte, dass die Entscheidung, die in den kommenden Tagen bzw. Wochen fallen wird, nicht in seinen Händen liegt.

Ziele für die WM wollte und konnte im ÖHB-Team noch niemand formulieren. “Man muss die Auslosung abwarten. Erst dann kann man über vernünftige Zielsetzungen sprechen”, meinte Szilagyi. Gelost werden die Gruppen am 9. Juli in Göteborg.

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