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Haus für moderne Anforderungen

Ein Fertighaus steht in erster Linie für schnelle Realisierung und unkomplizierten Hausbau dank vorgefertigter Elemente.

In einer Zeit, in der Bauen immer teurer wird, treten Fertighäuser –  sowohl in Massiv- als auch in Holzbauweise, ihren Siegeszug an. Unzählige Möglichkeiten in Sachen Architektur, Raumgestaltung, Baumaterialien und Energieeffizienz machen das Fertighaus vielseitig und die Kosten überschaubar. Fertighäuser stehen in Sachen Flexibilität und Individualität ihren individuell geplanten und gebauten Pendants in nichts mehr nach. Und das zusätzlich zu den ohnedies gegebenen Vorteilen: Der kurzen Bauzeit stehen geringere Kosten bei einer Fixpreis- und Fertigstellungsgarantie gegenüber. Zertifizierte Fertighaus-
unternehmen bieten nicht nur alles aus einer Hand, sie verfügen über eine standardisierte und erprobte Haustechnik und unterstehen Qualitätskontrollen.

Vorfertigung spart Zeit
Mit vorgefertigten Wand-,Decken- und Dachelementen lassen sich moderne Fertighäuser wesentlich schneller errichten als in konventioneller Bauweise. Nach der Fertigstellung von Keller oder Bodenplatte ist das Gebäude häufig in nur einem Tag errichtet. Das Risiko einer finanziellen Doppelbelastung durch gleichzeitige Miet- und Finanzierungskosten ist dadurch ungleich geringer. Ob in einem Bregenzerwälder Holzbaubetrieb oder in der Halle eines der österreichischen Fertighausanbieter: Einzelne Raumzellen werden im Werk witterungsunabhängig vorproduziert – mit der gesamten Technik, zum Teil auch mit Küche und Einbaumöbeln. Die Module werden per Lkw auf die Baustelle geführt und vor Ort – teilweise mit einem sehr kleinen Team – zusammengefügt. Diese Modulbauweise bietet viele Vorteile. Der größte ist die Flexibilität – Module in standardisierten Größen können zum Beispiel nahezu beliebig miteinander kombiniert werden. Sowohl horizontal, als Bungalow, als auch vertikal, also als Haus mit mehreren Ebenen. Auch Zubauten sind möglich, genauso wie Rückbauten, sollte das Domizil vielleicht einmal zu groß sein.

Fertighaus zum Mitnehmen
Ein weiterer Vorteil ist die Bodenvorbereitung – es reicht ein Streifen-, Schraub- oder Punktfundament als Basis. So kann das Haus auch bei einem Ortswechsel einfach „mitkommen“, und auch das Thema Pachtgrund gewinnt an Bedeutung. Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos: ob Einfamilienhaus, Doppel- oder Reihenhaus, Singleloft, Zweitwohnsitz, Büro; auch für den Gewerbebau wie Kindergarten, Studentenwohnheim oder Hotel werden Module vermehrt eingesetzt. Unterschiedliche Rahmenkonstruktionen (Stahl, Holz), verschiedenste Dachformen und Fassadengestaltungen lassen trotz hoher Standardisierung Individualisierung zu.

Holz spart CO2
Für umweltbewusste Bauherren ist zudem die Ökobilanz ein gewichtiges Argument pro Fertigteilhäuser. Diese werden heute vorwiegend aus Holzbaustoffen errichtet, einem nachwachsenden und CO2-neutralen Baustoff, der zudem nach seiner Nutzungsdauer wiederverwertbar ist. Fertigteilhäuser sind heute in jeder Energieeffizienz-Klasse erhältlich, die Beantragung von Fördergeldern zur Erleichterung der Finanzierung ist also auch bei dieser Bauweise möglich. Das moderne Haus in Fertigbauweise kann stilistisch dem eigenen Geschmack angepasst werden, ohne seine Funktionalität aufs Spiel zu setzen.

 

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