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Harder "Lauf" hält weiter an

Die Jakubec-Elf gewann das Derby gegen den FC Dornbirn mit 1:0. Rankweil feierte einen 5:1-Kantersieg gegen die Amateurelf der Lustenauer Austria und gab damit die rote Laterne ab.

Sechster Auswärtssieg in Folge für Tabellenführer FC Hard. Trotz 75-minütiger Unterzahl – Meinl erhielt in der 16. Minute Gelb-Rot – gewann der Tabellenführer in Dornbirn vor 700 Zuschauern dank eines verwandelten Foulelfmeters völlig verdient mit 1:0 und bleibt in der Westliga weiterhin das Team der Stunde. Für die Messestädter war es die erste Heimniederlage und die Erkenntnis, dass man vor allem in spielerischer Hinsicht noch nicht zu den Topteams der Liga gehört. Den Hausherren fehlte es an Ideen im Spielaufbau. Zudem stand die Harder Abwehr erneut sehr gut. Und bei zwei Uyar-“Sitzern” zeigte auch Goalie Martin Kobras, dass er in wichtigen Situationen der große Rückhalt für sein Team ist (48./70.). Hard bestimmte bis zum Meinl-Ausschluss klar das Geschehen, ließ Ball und Gegner laufen. Die Entscheidung fiel bereits nach sechs Minuten. FCD-Libero Saglam zog gegen Gültekin Sönmez, dem auffälligsten Spieler am Platz, die Notbremse und Döbele verwandelte den fälligen Straftstoß sicher (6.). Aufregung im Dornbirner Lager in der Nachspielzeit, als ein Mayer-Treffer wegen angeblichem Abseits aberkannt wurde (94.). “Jetzt muss man mit Hard im Titelkampf rechnen. Heute haben wir zumindest in der Anfangsphase Fußball vom Feinsten geboten, schade dass der Unparteiische dann das Spiel in andere Bahnen lenkte”, sagte ein hochzufriedener Hard-Trainer Peter Jakubec.

RW schoss sich aus der Krise
“Das war Balsam auf den Wunden – und das mit einer Notelf, waren doch Konrad und Ueverton da Silva nicht fit”, freute sich Rankweil-Trainer Armand Benneker über den 5:1-Kantersieg gegen ein schwaches Austria-Fohlenteam, das mit neun Kaderspielern angetreten war. Benneker weiter: “Normalerweise hätten wir fast zweistellig gewinnen müssen, aber der Erfolg war lebenswichtig und ein wichtiger Schritt für die Zukunft.” Denn die Rot-Weißen gaben damit auch die rote Laterne an Seekirchen ab. Allerdings genügte Garci und Co. eine durchschnittliche Leistung, um den zweiten Heimsieg sicherzustellen. Die erste Chance fand noch Austria-Vollprofi Patrick Scherrer vor, aber RW-Goalie Zivanovic hielt (5.). Danach war es um die Gästeelf schnell geschehen: Hotko brachte die Hausherren mit einem Freistoß in Front (14.), und in der Folge traf ausgerechnet der Ex-Austrianer Samir Garci gleich dreimal (15./21./50.) – nur unterbrochen von Teamkollege Cil (37.) – ins Schwarze. Das Ehrentor von Seeger (70.) kam viel zu spät, die katastrophalen Abwehrfehler der Austrianer wurden eiskalt bestraft. In der Schlussphase vergaben die Hausherren sogar noch eine Fülle von Sitzern: So blieben Topchancen von Garci (77./83.), Marlin (86.) und Dürr (92.) ungenützt.

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