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Hardar Mufängar ab 11.11 im „Homeoffice“

1. Reihe v.l: Der neue Bürgermeister Dr. Martin H. Staudinger erhält von Mufängar Obmann Armin Kleiner die Mufängar „Homeoffice“ Faschingsbox. 2.Reihe v.l.: Der Stv.-Obmann Norman Hecht mit den Mufängar 11er-Rat Mitgliedern Alexander Knauth und Gabi Höfle-Kaufmann.
1. Reihe v.l: Der neue Bürgermeister Dr. Martin H. Staudinger erhält von Mufängar Obmann Armin Kleiner die Mufängar „Homeoffice“ Faschingsbox. 2.Reihe v.l.: Der Stv.-Obmann Norman Hecht mit den Mufängar 11er-Rat Mitgliedern Alexander Knauth und Gabi Höfle-Kaufmann. ©Frank Angerer, Marktgemeinde Hard
HARD. Am 11.11. um 11.11 Uhr wurde mit einem kräftigen „Hi Ha Ho“ und dem alljährlichen Hissen der Mufängar Fahne vor dem Rathaus, die offizielle Übernahme der Marktgemeinde durch die „Blau-Gelben“, signalisiert. Doch heuer wird der Fasching anders gefeiert – nämlich zu Hause.

Aufgrund der aktuellen COVID-19 Auflagen mit den derzeit sehr drastischen und andauernden Maßnahmen war sich die Hardar Fasnatzunft einig, heuer sämtliche Großveranstaltungen wie den Kinderball, den Mufängar Ball und den traditionellen Faschingsumzug durch den Ort, abzusagen. Die Organisation dieser Veranstaltungen hat eine lange Vorlaufzeit und ist deshalb heuer nicht planbar. Doch die Hardar Mufängar lassen sich auch im Faschingsjahr 2020/2021 nicht aufhalten ihren „Mu zu fangen“ und so haben sie sich etwas besonders einfallen lassen. Mit einem „Homeoffice-Paket“ der sogenannten Mufängar-Box, können Faschingsbegeisterte auch zu Hause oder in den Schaufenstern der Geschäfte für Faschingsstimmung sorgen. Mit dem Inhalt der Mufängar-Box wie u.a. Mufängar-Schutzmasken, Pins, Süßigkeiten, Monde, Luftballons, Trinkbecher und Gutscheine für Faschingskrapfen, ist man für den „Homeoffice-Fasching“ gut ausgerüstet. Die Mufängar-Box ist im guten Handel erhältlich oder per E-Mail unter harald.kaufmann@vol.at zum Preis von 30 Euro bestellbar. Der Faschingsverein lebt von Veranstaltungseinnahmen, die heuer zur Gänze wegfallen. “Ohne Einnahmen gibt es keine Organisation von Veranstaltungen. Wir alle arbeiten für den Verein ehrenamtlich. Ohne Einnahmen müssten wir mehr bzw. generell Eintritt verlangen. Doch neben dem finanziellen Aspekt fehlen uns derzeit die sozialen Kontakte und der gemeinsame Spaß. Der Fasching ist und bleibt ein Kulturgut, das nicht fehlen darf“, betont Mufängar-Obmann Armin Kleiner. Die Hardar Mufängar hoffen auf ein baldiges Ende dieser Situation und wünschen allen Faschingsnarren trotzdem eine schöne Zeit mit viel Freude, Spaß und Gesundheit. Und auch die traditionellen Fahnen in den letzten zwei Fasnatwochen, die die Gemeinde jährlich schmücken, werden nicht fehlen. Trotz „Homeoffice“ ist der Fasching in Hard präsent. Hi Ha Ho!

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