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Hard ist Meister

Der Titel im Männer-Handball bleibt in Vorarlberg: Alpla HC Hard feierte am Montag im Entscheidungsspiel der Finalserie der Handball Liga Austria (HLA) einen 29:23-Heimerfolg über Linz.

Rund 2400 Zuschauer in der Lustenauer Dreifachturnhalle standen Kopf als Hard-Flügel “Emsi” Ditzer in der 57. Minute mit dem Tor zum 26:21 für die Vorentscheidung sorgte und Hard den ersten Meistertitel in der Vereinsgeschichte bescherte.

Vor allem in Halbzeit eins war das Spiel ausgeglichen. Linz agierte extrem offensiv und war nach einer Viertelstunde mit 7:5 in Führung. Doch die “roten Teufel” ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und gingen mit einer Dreitoreführung in die Kabine.

In der zweiten Hälfte zauberten die Harder dann ein handballerisches Feuerwerk aufs Parkett, das selbst der in Überform agierende Linz-Goalie Ewald Humenberger nicht stoppen konnte. Die Bergemann-Truppe steckte die 4:2-Deckung (Branko Medini und Sergej Ubozhanka wurden manngedeckt) ohne Mühe weg, und wenn einmal ein Linzer den Harder Abwehrriegel knacken konnte, war es nicht nur einmal Goalie Thomas Huemer, der sich mit tollen Reflexen und Paraden auszeichnen konnte. Der zweite ehemalige Linzer im Trikot der “Teufel”, Emanuel Ditzer, dem in der 15. Minute der rechte Daumen auf dem Spielfeld eingerenkt werden musste, sorgte mit den Toren Nummer 25, 26 und 27 für die endgültige Entscheidung zu Gunsten des Ländle-Teams.

Linz-Coach Gerald Gabl sah die Ursache für die Niederlage in der Tatsache, dass sein Team in keiner Phase des Spiels ins Rollen kam. Sein Pendant Frank Bergemann wollte eigentlich keinen Akteur besonders hervorheben, sah aber letztendlich die Umstellung auf zwei Kreisläufer als siegbringenden Schachzug.

Alpla HC Hard – HC Linz AG: 29:23 (15:12)
Gymnasium-Halle Lustenau, 2.000, SR Hurich/Stepanek
Tore: Messner 6, Uboschanka 6, Friede 5/1, Ditzer 4, Medini 4/3, Daubeck 3, Weber 1 bzw. Stachelberger 6/1, Illes 4, Schaufler 3, Lint 3, Kainmüller 3, Gierlinger 3, Schneider 1

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