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Hard ist der "Multi-Kulti-Klub"

Für die Millennium-Saison der Handball-Liga Austria wurden von den zehn Klubs 164 Spieler gemeldet. Mit sieben Legionären ist der Alpla HC Hard die "Multi-Kulti-Truppe". [8.9.99]

Knapp 20 Prozent der 167 in der Handball-Liga Austria gemeldeten Spieler haben keinen österreichischen Pass. Die 35 Söldner verteilen sich dabei auf 14 Nationen, wobei die osteuropäischen Staaten mit 28 Spielern klar die Überhand gegenüber den EU-Staaten haben. Sie sind mit drei Deutschen, zwei Dänen bzw. je einem Schweden und Grönländer vergleichbar “mager” vertreten.

Am meisten “Nicht-Österreicher” gemeldet sind beim Alpla HC Hard (sieben), gefolgt von Meister Bärnbach (sechs), dem HC Post Bregenz (fünf) und Bruck und Wien mit je vier. Als einziger Klub wurde von Linz kein Söldner gemeldet.

Mengenmäßig am meisten Spieler hat Liganeuling West Wien, der nach der fragwürdigen Fusion mit St. Pölten 19 Mann im Kader hat. Auch hier ist Hard mit 18 Akteuren im Vorderfeld.

Legionäre Alpla HC Hard

Ole Nielsen, Bo Pedersen (beide Den), Anders Matsson (Swe), Markus Buchholz, Robert Schubert (beide Ger), Dragan Arambasic, Branko Medini (beide Cro)
Legionäre HC Post Bregenz

Bernd Ebner (Ger), Darko Galic, Bruno Gudelj (beide Cro), Hans Motzfeldt (Grö), Miroslav Radojicic (Yug)

(Bild: VN)

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