Hangrutschung in Doren: Wasserdruck wird erhoben

Doren - Die Wildbach- und Lawinenverbauung hat von Ende August bis Mitte September 2009 auf der Terrasse oberhalb der Rutschung Doren eine Bohrung bis zu einer Tiefe von 71 Metern zur Beobachtung des Hangwasserdruckes durchgeführt.
Dorener Gschlief im April 2009

In der vergangenen Woche wurde eine Unterwasser- und Vakuumpumpe eingebaut und in Betrieb genommen. Sie soll konkrete Ergebnisse liefern.

Für Landesrat Erich Schwärzler ist es wichtig, dass mit dem Vakuumbrunnen genaue Messergebnisse über den Hangwasserdruck gesammelt werden können. “Die Laufzeit des Vakuumbrunnens ist für die Dauer eines Jahres angesetzt, um den jahreszeitlich variierenden Wasserdruck im Rutschhang feststellen zu können. Auf Grundlage der dann vorliegenden Ergebnisse wird mit den zuständigen Experten und Betroffenen vor Ort über weitere Maßnahmen bzw. Brunnen zur Rutschhangsanierung beraten“, so Landesrat Schwärzler.

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