Handarbeitsrunde strickt für sozialen Zweck

Fröhliche Damen bei der Handarbeitsrunde.
Fröhliche Damen bei der Handarbeitsrunde.
Montag von 14 bis 16 Uhr klappern im Gemeinschaftsraum der Integrierten Altenpflege die Stricknadeln.

Seit 16 Jahren treffen sich dort regelmäßig strickfreudige Damen, die für einen guten Zweck Handarbeitsprodukte herstellen.

Initiatorin war seinerzeit Ruth Öhre, die sich aufmachte und Helferinnen suchte, um für das Haus der IAP einen Teppich anzufertigen. Spontan meldeten sich Frauen, die bereit waren diese Aktion mitzutragen. Inzwischen liegt der schöne Teppich im Schwesternzimmer des Sozialzentrums.

Motivation für weitere Aktionen

Diese Tätigkeit machte den Handarbeiterinnen derart viel Spaß, dass sie sich entschlossen weitere Produkte herzustellen. Mittlerweile erzeugen die sechs Damen Decken, Babypatscherl, Socken, Schals, Kinderdecken und Kindersocken, die derzeit reißenden Absatz finden. Die Erzeugnisse werden bei Basars, Suppentagen oder bei verschiedenen Vereinsanlässen verkauft. Der Erlös kommt einem caritativen Zweck zugute. Bislang wurde die Pfarre, die Kinderkrebshilfe und weitere soziale Unternehmen unterstützt.

„Wir könnten Tag und Nacht arbeiten“, resümiert Emma Sparr. Froh wäre man bei den Frauen, wenn sich weitere handarbeitsfreudige Damen zur Mithilfe bereit finden würden.

Auch die Gemütlichkeit wird groß geschrieben. Im heimeligen Gemeinschaftsraum, wird bei einer guten Jause, über die Handarbeitspraktiken diskutiert und Geburtstage feiert die Gruppe jeweils mit Kuchen und Kaffee.

Quelle:  Zerlauth Anneliese

Ludesch

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