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Hamilton eroberte Pole Position für Singapur-GP

Hamilton fuhr vor dem Qualifying schnellste Zeit
Hamilton fuhr vor dem Qualifying schnellste Zeit ©APA (epa)
Weltmeister Lewis Hamilton hat am Samstagabend die Pole Position für den Formel-1-Grand-Prix von Singapur geholt. Der englische McLaren-Mercedes-Pilot verwies im Qualifying auf dem Marina Bay Street Circuit in 1:47,891 Minuten den Deutschen Sebastian Vettel im Red-Bull-Renault (+0,313 Sek.) sowie dessen Landsmann Nico Rosberg im Williams-Toyota (0,457) auf die Ehrenplätze.

Für WM-Spitzenreiter Jenson Button kam im Brawn-Mercedes dagegen bereits in der zweiten der drei Quali-Sessions das Ende, der Engländer startet deshalb nur von Position 12 im 14. von 17 WM-Läufen. Sein brasilianischer Teamkollege Rubens Barrichello (0,937), der gegen Ende der dritten und letzten Session in die Streckenbegrenzung fuhr und damit für ein vorzeitiges Ende der Qualifikation sorgte, kam unmittelbar hinter dem Australier Mark Webber (Red Bull/0,831) auf Rang fünf, wurde aber wegen eines Getriebewechsels um fünf Positionen auf Startplatz zehn zurückversetzt.

“Fantastisch! Nach all den Problemen vom Freitag hat mein Team das Auto über Nacht neu aufgebaut, das ist gelungen”, frohlockte Hamilton nach der insgesamt 16. Pole seiner Karriere. Auch Vettel war hochzufrieden, trauerte aber auch ein wenig der “Pole” nach, da sein letzter Angriff auf diese durch den Unfall von Barrichello vorzeitig gestoppt worden war. “Schön, dass ich in Reihe eins stehe, aber schade, dass am Ende die Rote Flagge rausgekommen ist”, sagte der Deutsche, der in der WM als aktueller Dritter 26 Punkte Rückstand auf Button hat.

Der WM-Leader machte “Untersteuern” und “Bremsprobleme” für sein schwaches Quali-Resultat verantwortlich. “In der ersten Session hat sich das Auto noch gut angefühlt, doch in der zweiten Session hatte ich dann mit zu viel Untersteuern zu kämpfen. Deswegen mussten wir Veränderungen vornehmen, die sich dann schlecht auf die Bremsen ausgewirkt haben”, erklärte Button.

Auch sein Teamkollege Barrichello, der in der WM 14 Punkte hinter dem Engländer liegt, erlebte einen alles andere denn optimalen Samstag. Zuerst musste nach dem letzten Freien Training das kaputte Getriebe, das in dieser Saison mindestens vier Rennen halten muss, vorzeitig gewechselt werden, womit feststand, dass der 37-Jährige in der Startaufstellung fünf Plätze einbüßen würde. Und dann krachte er kurz vor Ende des Qualifyings auch noch in die Mauer, wodurch die Nase und die vordere Radaufhängung seines Boliden arg in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Auch Ferrari enttäuschte schwer. Der Finne Kimi Räikkönen schied als 13. wie Button ebenfalls vorzeitig aus. Sein italienischer Teamkollege Giancarlo Fisichella musste auf dem Stadtkurs sogar schon im ersten Durchgang die Segel streichen und nimmt den Nacht-Grand-Prix nur vom 18. Startplatz in Angriff.

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