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Hamas-Chef und Al-Aksa-Anführer getötet

Zwei Anführer radikaler Palästinensergruppen sind durch einen israelischen Raketentreffer im Flüchtlingslager Jenin im Westjordanland getötet worden.

Der örtliche Chef der Al-Aksa -Brigaden und der lokale Anführer der radikalislamischen Hamas- Organisation befanden sich in einem Haus, das von der Rakete getroffen wurde. Beide sollen in Anschläge gegen Israel verwickelt gewesen sein.

Unklar war, ob die Rakete von zwei Kampfhubschraubern oder einem Kampfjet über dem Lager abgefeuert wurde. Zuvor war die Armee mit rund 20 Panzern und Geländewagen in das Flüchtlingslager eingedrungen. Die Al-Aksa-Brigaden sind der bewaffnete Arm der Fatah- Bewegung von Palästinenserpräsident Yasser Arafat.

Bei Rafah im südlichen Gazastreifen wurden nach palästinensischen Krankenhausangaben zwei Palästinenser von israelischen Kugeln verletzt, als Soldaten und Panzer auf Häuser in der Region von Tal el Sultan feuerten. Ein israelischer Armeesprecher sprach lediglich von einem Verletzten.

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