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Halsbrecherisches Tempo auf anspruchsvoller Rennstrecke

HC-Au Horner-Rennen
HC-Au Horner-Rennen ©Marianna
Lenker und Bremser müssen beim Horner-Sport ein eingespieltes Team sein. 
HC-Au Horner-Rennen

Au. Ein schneereicher Winter machte es für Horner-Club-Obmann Albert Muxel und seiner Mannschaft von Horner-Club Au ein Leichtes, am Renntag mit einer perfekt präparierten Piste aufzuwarten. Gut vorbereitet und bestens gesichert stand die Rennstrecke für Wagemutige bereit, zählt doch das Auer-Horner-Rennen mit seinen 1,3 Kilometern zu den anspruchsvollsten und schnellsten Rennen im Alpencup.

Waghalsige Strecke

Beim inzwischen elften Horner-Rennen in Au waren insgesamt 75 Horner-Teams aus dem Bregenzerwald und dem benachbarten Allgäu gemeldet. Neben den Männer-Teams aus neun verschiedenen Vereinen hatten sich auch mutige Damen-Teams eingefunden und die zahlreich erschienen Zuschauer konnten sich wieder einmal auf ein spannendes Horner-Rennen gefasst machen. Mit halsbrecherischer Geschwindigkeit lieferten sich die Horner-Schlitten-Fahrer das Rennen. Wenn die Zweier-Teams zu hohe Risikobereitschaft zeigten kam es zu spektakulären Stürzen und fast akrobatischen Einlagen welche von Sprecher Martin Natter kommentiert wurden.

Stockerlplätze

Mit der Tagesbestzeit von 1:06.42 fuhren Alexander Peter und Anton Gasser vom HC-Bizau ins Ziel. Den zweiten Platz holten sich nach einem einwandfreien Lauf die Allgäuer vom HC-Siggen, Florian Zeh und Marius Weber. Knapp dahinter, erreichten Michael Feurstein und Patrick Egender vom HC-Au den dritten Stockerlplatz. Die Damen standen den Herren in nichts nach und so machten Christine Meusburger und Kathrin Peter mit Platz Eins, Stefanie Berkmann und Alena Bereuter mit Platz Zwei dem HC-Sibratsgfäll alle Ehre. Längst kein unbeschriebenes Blatt mehr sind die beiden Schwestern Christiane und Alexandra Waibel vom HC-Gunzesried, wie in gewohnter Manier erreichten sie einen Stockerlplatz, diesmal mit dem dritten Rang.

Den Durchgang der alten, traditionellen Horner-Schlitten konnten Thomas Beer mit seinem Team-Kollegen Johannes Greber für sich entscheiden. Im letzten Durchgang, dem Prämienlauf, traten die Schnellsten der Zweier-Teams nochmals gegeneinander an. Bestzeiten lieferte der HC-Schwarzenberg, mit Martin Moosbrugger und Herbert Greber als Erstplatzierte und Sven Kaufmann und Anton Schmid als Zweitplatzierte freuten sie sich über ihre Stockerlplätze. Die Sibratsgfäller Gebhard Kolb und Sebastian Kolb landeten auf dem dritten Platz, welchen sie vermutlich als „Warmlaufen“ für ihr eigenes Horner- Rennen am 15 Februar in Sibratsgfäll ansehen.

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