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Haider sieht sich bestätigt

Die Landtagswahlen und speziell die Wahlschlappe der FPÖ lassen auch Bundesweit die Wogen hoch gehen. Seit bestehen der Landtagswahlen hat eine Freiheitliche Partei noch nie soviel Verluste eingesackt, wie vergangenen Sonntag.

Erste Reaktionen dazu fallen sehr unterschiedlich aus.

Aufhorchen ließ heute eine Reaktion aus Kärnten: Landeshauptmann Jörg Haider sieht sich nach dem Wahldebakel der Vorarlberger Freiheitlichen nämlich in seiner Linie bestätigt: Die Ländle- FPÖ müsse wieder zurück auf die Haider- Linie und die „alte Politik“ vor 99 wieder beleben. Erfreut über das Wahldebakel der FPÖ zeigt sich die Grüne Klubobfrau Madleine Petrovic- sie spricht von einer Ohrfeige für die Freiheitlichen. Und die niederösterreichische Landesvorsitzende der SPÖ Heidemaria Onodi glaubt, dass Lh Sausgruber gut beraten ist, eine Koalition mit den Sozialdemokraten ins Auge zu fassen.

Die stark eingebrochene Wahlbeteiligung hinterlässt bei den Meisten Politikern einen fahlen Nachgeschmack: Zu Hause geblieben sind diesmal vor Allem die Jungwähler- genaue Analysen dazu gibt es derzeit noch nicht. Bundesschulsprecherin Selma Schmid sieht in der geringen Wahlbeteiligung einen Auftrag an die Schulen: Wenn im Elternhaus das demokratische Denken nicht vermittelt werde, müsse das in der Schule geschehen. Derzeit sei die Politische Bildung an den höheren Schulen nicht ausreichend.

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