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"Habe ja noch etwas Zeit"

Mit ihren 16 Jahren zählte Susanne Moll beim europäischen Weltcup-Opening in Sölden zu den "Küken" im Snowboard-Zirkus. Nach ihrem Weltcup-Debüt zog die Vorarlbergerin ein positives Resümee.

VN: Du hast es als erste Vorarlbergerin in den FIS-Weltcup-Zirkus geschafft. Wie waren Deine Eindrücke?
Susanne Moll: “Es war ein tolles Erlebnis. Ich habe die Einsätze genossen, obwohl ich mir speziell im Parallel-Riesentorlauf (Anm.: Platz 51) mehr erwartet hätte. Aber der Kurs hat sehr gedreht, das mag ich nicht so gerne Dafür habe ich im Parallel-Slalom (Platz 41) nur ganz knapp die zweite Qualifikationsphase verpasst.”

VN: Was macht die Besonderheit des Weltcups aus?
Susanne Moll: “Es sind einfach die besten Snowboarderinnen am Start, die Konkurrenz ist enorm.”

VN: Mit 16 Jahren bis Du noch sehr jung. Wie weit ist der Weg in den A-Kader?
Susanne Moll: “Daran denke ich noch nicht, ich schaue von Rennen zu Rennen. Außerdem habe ich ja noch etwas Zeit.”

VN: Wie geht es für Dich weiter?
Susanne Moll: “Trainingskurs und Schule wechseln sich ab, die Rennsaison geht dann für mich Anfang Dezember weiter.”

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