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GTI-Treffen 2002 im Zeichen der Rekorde

Die 21. Auflage des GTI-Treffens in Reifnitz (Bezirk Klagenfurt-Land), heuer „Autonews 2002“ genannt, ist zu Ende gegangen. Nach groben Schätzungen der Gendarmerie dürften sich an den Veranstaltungstagen jeweils zwischen 25.000 und 50.000 Personen im Großraum Wörther See aufgehalten haben. Auf Grund des heuer parallel abgehaltenen City-Circuit-Cart-Grand Prix in Velden kann gesagt werden, dass noch nie in der Geschichte des GTI-Treffens so viele Gäste an den Veranstaltungen teilnahmen.

Was die Einsatzbilanz der Gendarmerie betrifft, war die Nacht auf Samstag die stärkste. Doch die Exekutive hatte die Situation stets noch im Griff. Die Besuchermassen, die sich nicht nur auf das Gemeindegebiet Maria Wörth, sondern auch auf alle Nachbargemeinden und jene nördlich des Wörther See ausgedehnt haben, bedingten ein enormes Verkehrsaufkommen, das jedoch mit den schon in den Vorjahren bewährten Maßnahmen (Einfahrtsbeschränkungen, Tagestickets, Shuttlebusverkehr) von den Verkehrsüberwachungskräften von Gendarmerie und Polizei Klagenfurt noch einigermaßen bewerkstelligt werden konnte. Unterstützt wurde die Gendarmerie von einer Einsatzgruppe aus Salzburg.

Die vorläufige Gendarmerie-Gesamtbilanz hat folgendes Aussehen: Es wurden 2.842 Organstrafmandate über insgesamt 58.820 Euro verhängt, 3.284 Radaranzeigen erstattet und 36 Führerscheine abgenommen. Dazu wurden 40 Körperverletzungen, 39 Sachbeschädigungen und 43 Diebstähle verübt. Bei 42 Verkehrsunfällen wurden zehn Personen verletzt. Bei Gericht wurden 107 Anzeigen, bei den Verwaltungsbehörden 349 erstattet.

Trotz der hohen Zahl von Organstrafen und Radaranzeigen dürften die Teilnehmer, vor allem was den Alkohol am Steuer betrifft, anscheinend doch ein klein wenig vernünftiger geworden sein. Auch die in den vergangenen Jahren zum massiven Problem gewordenen „Gummi-Gummi“-Aktionen (Durchdrehen der Räder am Stand, Anm.) waren heuer deutlich weniger geworden.

Beim City-Circuit-Cart-Grand Prix in Velden haben sich die von der örtlichen Gendarmerie entwickelten Verkehrskonzepte bewährt. Durch die notwendigen Maßnahmen zur Teil- bzw. Vollsperre des Ortsgebietes von Velden kam es zu unvermeidlichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

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