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Großfahndung nach gescheiterter Entführung in München

Frau entkam zum Glück
Frau entkam zum Glück
Die Polizei in München fahndet nach dem Entführer einer Frau, offenbar die Ehefrau eines Bankmanagers.

Sie sei am Mittwoch in ihrem Wohnhaus gekidnappt und mit Waffengewalt zur Fahrt mit dem Auto nach München gezwungen worden, berichtete die “Süddeutsche Zeitung”. Dort sei die 46-Jährige auf einem Supermarktparkplatz entkommen.

Erpresserbrief gefunden

Laut “SZ” fesselte der Täter im Wohnhaus der Familie in Ottobrunn den Sohn des Opfers. In der Wohnung der Familie eines leitenden Sparkassenmanagers fand die Polizei dem Bericht zufolge einen handgeschriebenen Erpresserbrief, in dem 2,5 Millionen Euro Lösegeld gefordert wurden.

Suche in S-Bahn

“Wir ermitteln bezüglich eines Verdachts der Entführung und des erpresserischen Menschenraubs”, sagte eine Polizeisprecherin. Details wollten die Ermittler in einer Pressekonferenz um 11.30 Uhr bekannt geben. Nach Informationen der “Bild”-Zeitung suchten bewaffnete Polizisten auch in der Münchner S-Bahn nach dem Täter, der Berliner Dialekt sprechen soll.

Sollte es sich beim Entführungsopfer tatsächlich um die Frau eines Bankers handeln, weckt der Fall Erinnerungen an Maria Bögerl aus Heidenheim. Die Frau des Heidenheimer Sparkassenchefs wurde im Mai 2010 entführt und wenige Wochen später tot aufgefunden. Ihr Mann hinterlegte an einem vereinbarten Ort Lösegeld, das aber nicht abgeholt wurde. Er nahm sich ein Jahr später das Leben. (APA)

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