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Großer Treffpunkt im Nofler Fasching

Die Gäste waren vom bunten Programm begeistert.
Die Gäste waren vom bunten Programm begeistert. ©Emir T. Uysal
Dorfball Nofels zeigte sich von seiner besten Seite.
Nofler Dorfball (2020)

FELDKIRCH Ein wunderbares Beispiel für funktionierende, übergreifende Vereinsarbeit ist der beliebte Dorfball in Nofels. Rund 20 Vereine bemühen sich alljährlich um ein buntes Programm für Gäste aus dem ganzen Bezirk. Die Ortsvorsteherin Doris Wolf (ÖVP) zeigt sich begeistert: „Über die Jahre wurden alle Utensilien, Mobiliar und Großinvestitionen gemeinsam angeschafft.“ Alle Gebrauchsgegenstände werden im Kellerabteil der Volksschule gelagert und streng protokolliert. „So funktioniert das System am besten“, weiß Wolf. „Dadurch, dass alle Vereine mitfinanziert haben, wird darauf auch umso mehr aufgepasst.“

 

Vom Dorf – fürs Dorf

Der Faschingsball wird immer zweitägig veranstaltet. Vergangenes Wochenende fanden wieder mehrere Hundert Gäste den Weg in die Turnhalle der Volksschule Nofels, um sich dort von dem humorvollen Unterhaltungsprogramm berieseln zu lassen. Das Vorkonzert eröffnete der Musikverein Nofels, anschließend hießen die Moderatoren Melanie Summer und Raphael Rothmund die zahlreichen Besucher willkommen. Die Familie Walser (Poldi, Noldi & Friends) vom Frohsinn Nofels haben einen lustigen Sketch vorbereitet. Anschließend debattierten drei Frauen über die „aussterbende Spezies: Mann“ (Zemmagwürflat). Der jahrhundert-anhaltende „Geschlechterkrieg“ setzte Gerhard Bargetz vom AFZ (Altaständtner Fasnatzunft) mit „Unterschied zwischen Mann und Frau“ fort.

 

Büttenreden und Sketche

Weiter ging es musikalisch mit einer Performance vom Wintersportverein Nofels. Sie haben gemeinsam mit der Trachtengruppe Rankweil die goldenen 1920er Jahre wieder choreografisch aufbereitet. In der satirischen „Textbesprechung“ vom Tennisclub Nofels, holten drei männliche Mitglieder zum humorvollen Rundumschlag aus. Dabei hat es unter anderem das Projekt der Apotheke in Tosters und das Pädagogische Sonderzentrum abbekommen. Der Volleyballclub Nofels hatte mit „Hello“ für die beiden Abende eine Musikperformance vorbereitet. Der Sketch „Jagd und andere Viechereien“ war eines der Highlights des Abends – umgesetzt von fünf Feuerwehrleuten aus dem Dorf. Großes Finale war wieder das gemeinsame mitsingen, -schunkeln und -feiern des „Nofler Lieads“ vom Geschwisterpaar Conny und Martina Büchel.

Mitorganisator Eugen Scherrer war wieder vollkommen zufrieden mit der Umsetzung des Faschingshighlights in Nofels. „So ein Festwochenende funktioniert nur mit zuverlässigen Vereinen“, meint er ganz stolz. Anschließend wurde der Barbetrieb eröffnet und zur Musik von „Duo Passione“ das Tanzbein geschwungen. ETU

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