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Große Gaming-Schande: „Fast & Furious: Crossroads“ im Test

©Ländlegamer
Jetzt schon das schlechteste Game des Jahres? Der Ländle Gamer macht die Probefahrt im Game zur Vin Diesel-Filmreihe.

(PS4, XB1 & PC) Ein Rennspiel zu „Fast & Furious“? Eigentlich wäre das ein aufgelegter Elfer – vor allem wenn ein kompetentes Team wie die Slightly Mad Studios (Need for Speed: Shift 1 & 2, Project CARS-Reihe) dafür verantwortlich ist und dazu noch Vin Diesel & Co. persönlich mitmischen. Doch statt einer kinoreifen Open-World-Raserei ist nur ein simpler, absolut linearer und technisch schwacher Arcade-Racer draus geworden. Kritiker und Community lassen kaum ein gutes Haar an dem Game: Von „Enttäuschung“ über „Desaster“ bis hin zu „Monstrosität“ reichen die Beschreibungen auf Metacritic (Bewertungen im Schnitt: unter 40/100).

Im Video-Review verrät der Ländle Gamer ausführlich, warum „Fast & Furious: Crossroads“ sogar Hardcore-Fans frustrieren wird und wo zumindest ein wenig Racing-Spaß herauszukitzeln ist.

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