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Großes Problem lag in der Offensive

Ohne einen „echten“ Stürmer musste Erstligaabsteiger FC Lustenau bei der Heimpremiere in der Regionalliga 2004/05 auskommen. Logisch das Resultat: 0:0 gegen die SPG Axams/ Götzens.

Und am Ende musste der Erstligaabsteiger sogar froh sein, gegen den Mitfavoriten aus Axams wenigstens einen Punkt ins Trockene gebracht zu haben. FCL-Trainer Heinz Fuchsbichler fehlte das neue Sturmduo Marcelo Gouvea (zu späte Anreise aus dem Urlaub) und Patrick Ignjatovic (laboriert an einer Augenverletzung) in der so wichtigen ersten Partie gegen Axams an allen Ecken und Enden. Einzig Mittelfeldakteur Dario Eres bot „Fuchsi“ im Angriff auf – das offensive Handicap merkte man während der ganzen 90 Minuten. Zudem ist Regisseur Marquinhos noch weit von seiner Höchstform entfernt, nur wenige Male ließ der talentierte Brasilianer sein ganzes Können aufblitzen. Und wenn Lustenau doch einmal zu Möglichkeiten kam, vergab man – Martin Ehrenreich und Marquinhos – kläglich.

Zu kleiner Kader

„Das torlose Unentschieden geht in Ordnung, mehr war einfach nicht drinnen“, brachte es Fuchsbichler nach dem Match auf den Punkt. „Hoffentlich bringt uns der kleine Kader nicht ins Hintertreffen.“ Allerdings stand die völlig neuformierte Vierer-Abwehrkette mit Hasim Karakas, Vedran Jerkovic, Manuel Rödl und Martin Hämmerle relativ gut. Glück hatten die Lustenauer, als der Axamer Seeber freistehend aus sieben Metern den Matchball vergab (86.).

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