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Großeinsatz beim Rehazentrum

Die Erstversorgung der Patienten hatte Priorität
Die Erstversorgung der Patienten hatte Priorität ©Foto: str
Feuerwehrprobe Schruns

Es wäre ein entsetzliches Szenario, was die Feuerwehr Schruns am vergangenen Samstag Abend beim neu errichteten Rehazentrum in Schruns probte. Denn die Annahme lautete, dass es im 2. Untergeschoss zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung gekommen sei. Dabei wurden drei Arbeiter vermisst und im ersten Obergeschoss befanden sich 20 bis 30 Patienten. Um die gesamte Übung so realitätsnah wie möglich zu gestalten hatten die Schrunser Floriani-Jünger auch wirklich zahlreiche “Patienten” in der Klinik untergebracht, die auch verschiedentlich auf ihre Evakuierung reagierten.
Schlimmster Fall
“So ein Szenario wäre natürlich fatal, aber ich habe als Krankenhauschef so etwas gottlob noch nie mitgemacht”, erklärt Luis Patsch, der extra zu der Übung erschienen war. Zunächst bestimmte die Ortsfeuerwehr Schruns einen Einsatzleiter, der auch sofort eine Alarmierung der umliegenden Wehren un dem Roten Kreuz organisierte und diese dann auch in Abschnitte einteilte. “Oberste Priorität ist die Menschenrettung, deshalb hat das Rote Kreuz auch gleich ein Zelt für die Verletzten aufgestellt. Dort erfolgt die Zuweisung und er Abtransport”, erläutert der Bezirksfeuerwehrinspektor Christoph Feuerstein das geordnete Chaos, das vor der Rehaklinik herrschte.
Testlauf
Die Übung wurde auch zur Testung der Wasserversorgung vor Ort durchegführt, da einige Hydranten neu errichtet worden sind. Und wie es eben auch in der Realtität ist verletzte sich im Eifer des Gedechtes der Einsatzleiter Martin Ganahl an der Hand und musste kurzfristig einen anderen Einsatzleiter bestimmen. Doch nach einigen Minuten war auch die Hand verarzteze und der engagierte Kommandant übernahm wieder das Ruder. Die Übung verlief gut und nach zwei Stunden konnten das “Brand aus” gegeben werden.

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