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Großaufgebot mit viel Ambitionen

Von Donnerstag bis Sonntag wird in Monterrey (Mex) die 17. Karate-WM ausgetragen. Im 19-köpfigen Aufgebot des Österreichischen Karatebunds stehen nicht weniger als eine Dame und vier Herren aus Vorarlberg.

Die größten Chancen auf einen Medaillengewinn hat dabei sicherlich Daniel Devigili. Der 33-jährige Senior des fünfköpfigen Ländle-Aufgebots will bei seinem definitiv letzten WM-Einsatz noch einmal an die „Glanzlicher” seiner Karriere anschließen und nach Möglichkeit seine internationale Karriere mit einem Medaillengewinn beenden. Devigili konnte 1994 in Birmingham bei den Europameisterschaften mit Bronze seine erste Medaille gewinnen und schaffte mit dem Gewinn des Weltmeistertitels im gleichen Jahr in Malaysia den großen Durchbruch. Vor zwei Jahren komplettierte der Fraxner in Madrid mit Silber seine Medaillensammlung.

Die Hoffnungen für die Zukunft sind Christian Loacker, Jean-Marc Mayer, Emanuel Riedmann und Bianca Ellensohn. Während die drei Burschen knapp über 20 Jahre als sind, ist Ellensohn mit 17 Jahren das „Küken” des ÖKB-Aufgebots. Ellensohn, Loacker und Riedmann werden im Kumite sowohl im Einzel als auch im Team in Mexiko an den Start gehen. Mayer, der derzeit am WMAustragungsort in Mexiko ein Auslandsjahr als Student der Fachhochschule in Dornbirn absolviert, wird nur im Team starten.

Links zum Thema:
Österreichischer Karate Bund
World Karate Federartion
Karate-WM 2004
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