Großes Interesse der Vorarlberger an Photovoltaik

Bregenz -  Die Krise im Nahen Osten, der damit verbundene Anstieg des Ölpreises und die Sorge um die Versorgungssicherheit – das alles führt in der Bevölkerung zu einem Umdenken, wie die Energiezukunft aussehen könnte.
Photovoltaik kommt gut an

In Österreich werden die Technologien Biomasse, Biogas, Wind, Photovoltaik, Geothermie, Kleinwasserkraft mit Tarifförderungen, die mittlere Wasserkraft, neue Kleinwasserkraftanlagen, Kraft-Wärmekopplungen und Ablauge mit Investitionsförderungen gefördert.

Nach Einschätzung  von Horst Brandlmaier von der OeMAG bestehen in Vorarlberg noch Förderungsmöglichkeiten bei den Kleinwasserkraftwerken und bei der Photovoltaik.

Das Interesse der Vorarlberger an Photovoltaik ist enorm: Hier hat es im Jahr 2010 über 50 Anträge gegeben, in Österreich waren es insgesamt 3250. Auch die Kleinwasserkraft, für die derzeit 75 Millionen Euro zur Verfügung stehen und die Windkraft, erleben einen Boom. Dazu kommt noch eine jährliche rechnerische Einsparung von 1,9 Millionen Tonnen CO2 bei einer Ökostrom Jahresproduktion von knapp 6 TWh, die über die Österreichische Abwicklungsstelle für Ökostrom AG (OeMAG) abgewickelt werden.

„Der Energieverbrauch sollte über Energieeffizienzmaßnahmen verringert werden. Es ist eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit, um den Energieverbrauch in den Griff zu bekommen“, sagt Horst Brandlmaier abschließend darüber, wie die weitere Entwicklung aussehen sollte.

 

Interview mit Horst Brandlmaier: Photovoltaik in Vorarlberg begehrt

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