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Großer Pharaonen-Tempel ausgegraben

©EPA
Ein ägyptisches Archäologen-Team hat in einer Festung auf der Sinai-Halbinsel einen 70 mal 80 Meter großen Tempel aus der Pharaonenzeit ausgegraben.

In einer Mitteilung der Altertümerverwaltung in Kairo vom Dienstag hieß es, der Tempel, der zur Festung Tharo gehöre, sei im Neuen Reich (1539 – 1292 v. Chr.) erbaut worden. Er liegt den Angaben zufolge vier Kilometer östlich des Suez-Kanals und besteht aus vier rechteckigen Sälen, deren Decken einst von 34 Säulen getragen wurden.

Die Archäologen fanden an dem Gebäude Reliefs, die neben altägyptischen Gottheiten wie Horus oder Hathor auch die Pharaonen Ramses II. und Thutmosis II. zeigen. Die Festung Tharo liegt am sogenannten Horusweg, einer Heeresroute, die einst von Ägypten nach Asien führte.

Gebannt starrt die Fachwelt in diesen Tagen nach Nordägypten, wo Archäologen unweit der Mittelmeer-Hafenstadt Alexandria mehrere Grabschächte untersuchen, in denen sie das Grab von Königin Kleopatra und ihrem Gatten Marcus Antonius vermuten.

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