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Großeinsatz beim Open Air

Die Feuerwehr leistet bei der Alpenparty im Klostertal wertvolle Einsatzdienste.

Alpenparty im Klostertal bedeutet gleichzeitig Gewehr bei Fuß für die Feuerwehr. Gebhard Salzgeber und seine 35-köpfige Mannschaft sind beim morgigen Open Air wieder voll im Einsatz. Seit 30 Jahren ist Salzgeber jetzt schon Kommandant der Ortsfeuerwehr Klösterle und bei jeder Alpenparty mit von der Partie. „Neben der klassischen Brandwache sorgen wir für die Beleuchtung an neuralgischen Punkten wie beispielsweise der Busankunft“, sagt der erfahrene Floriani-Jünger. Auch Ordnerdienste und Mithilfe bei der Verkehrsregelung werden von der Feuerwehr erledigt, etwa 1000 ehrenamtliche Einsatzstunden kommen so während der Alpenparty zusammen. „Das Open Air ist ein wichtiges Event im und für das ganze Klostertal“, ist sich der Betriebsleiter der Bergbahnen Stuben sicher. Wenn Salzgeber nicht als Feuerwehrler unterwegs ist, genießt er gemütliche Wanderungen in den Bergen, fährt Rad oder bastelt in seiner Werkstatt. Vorwiegend mit Holz. „Ich schnitze Masken und bin ein leidenschaftlicher Krippenbauer.“ Auch politisch war der langjährige Kommandant in seiner Gemeinde aktiv – fünf Jahre als Vizebürgermeister unter Erich Brunner.

„Weniger ist mehr“

Musikalisch schlägt der zweifache Familienvater mittlerweile auch leisere Töne an. „Ich war zehn Jahre bei der Harmoniemusik, musste das aktive Spielen aber aufgrund der zeitaufwendigen Aufgabe als Kommandant leider aufgeben.“ Getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ lässt es Salzgeber deshalb rein vereinstechnisch immer ruhiger angehen.

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