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Großbaustellen prägen Egg

Egg - Kommunale Großbaustellen sorgen dafür, dass es im Egger Rathaus keine Sommerpause gibt. Bürgermeister Norbert Fink begann die erste Ferienwoche mit einem Lokalaugenschein auf der Baustelle der Volksschule.

„Schön langsam wird die Zeit knapp, denn in zwei Monaten soll hier wieder unterrichtet werden“, ist sich der Gemeindechef „nicht mehr so sicher“, dass es tatsächlich klappen wird. „Bei einer so großen Baustelle gibt es immer wieder Unvorhergesehenes – und das kostet dann eben Zeit und Geld. Aber noch sind wir zuversichtlich, dass es die Firmen bis zur zweiten Septemberwoche hinkriegen.“

Nicht so unter Zeitdruck steht man bei der Erweiterung und Modernisierung der ARA in der Melisau. Natürlich drängt die Gemeinde darauf, auch dieses Vorhaben möglichst rasch abschließen zu können, denn es wartet bereits ein noch größeres kommunales Projekt: Der Neubau des Sozialzentrums.

Nur noch Schutt

Beim alten „Heim“ erinnert nichts mehr an die Tragödie vom Februar. „Der Abbruch ist abgeschlossen, jetzt muss nur noch der letzte Schuttberg abtransportiert werden“, so Bürgermeister Fink. Die Weichen für den Neubau hat die Gemeindevertretung gestellt, wenn alles nach Plan läuft soll Ende des Jahres oder Anfang 2009 der Spatenstich stattfinden.

Vorgesehen sind 30 Betten. Hinzu kommt für Betreutes Wohnen ein zweiter getrennter Baukörper. Integriert werden sollen auch Einrichtungen wie ein öffentliches Café, ebenso werden öffentlich zugängliche Räumlichkeiten für Sitzungen, Veranstaltungen u.dgl. eingeplant. „Wir wollen das Haus in das dörfliche Geschehen einbinden. Das ist Tradition des Vinzenzheimes, das ja – einschließlich Entbindungsheim – früher viele Funktionen für das dörfliche Leben hatte“, so Fink, der auch das neue Haus in Gemeindehand behalten will.

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