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Großbaustelle in Egg

Aufgrund der räumlichen Beengtheit im GZ Egg ist die Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald seit Jahren auf der Suche nach einem neuen Standort. Mit dem Erwerb des Traditionsgasthauses "Taube" wurde ein geeigneter Standort gefunden. Die Bauarbeiten sind voll im Gange.
Neubau in Egg

Laut Bankdirektor Wilhelm Sutterlüty sind die Abbrucharbeiten des Gasthauses unfallfrei über die Bühne gegangen. Der Aushub ist erfolgt und die Sicherungsmaßnahmen in der Baugrube sind gesetzt. Die Fundamentierungsarbeiten sind abgeschlossen und die Bodenplatte wird gerade erstellt. Laut Sutterlüty konnten alle Aufträge an heimische Unternehmen erteilt werden. “Wir sind bemüht, mit unserem Neubau einen entsprechenden Impuls für die heimische Bauwirtschaft zu setzen”, betont Sutterlüty. “Eine möglischst schonende Bauführung soll die leider unausweichlichen Erschwernisse für die Nachbarn erträglich gering halten”. Vor allem wird auf einen störungsfreien Zugang zu den Geschäften im Wälderpark geachtet. Das Einkaufserlebnis soll laut Sutterlüty auch während der Bauzeit in vollem Umfang erhalten bleiben. Die neuen Räumlichkeiten sollen ab Mitte 2010 in Betrieb genommen werden. Das gesamte Taubenareal mit seiner Nutzfläche von 1529 Quadratmetern soll ausschließlich bankeigenen Zwecken zugeführt werden.

Hintergrund:

“Die Kapazitäten im GZ sind definitiv ausgeschöpft”, so Wilhelm Sutterlüty, „mit dem Erwerb des früheren GH Taube haben wir eine ideale Lösung gefunden. Wir wollen ein schlichtes, funktionelles Gebäude mit starkem Bezug zur Region Bregenzerwald errichten“, betont Sutterlüty. Erstmals entwarf DI Hermann Kaufmann ein Bankgebäude im konstruktiven Holzbau. Mit heimischem Material und heimischen Handwerkern soll ein markantes Gebäude im Zentrum von Egg entstehen. Ein erklärtes Ziel des Projektes sei die Erreichung des „Passiv-Haus-Standards“, erklärt Sutterlüty. Eine in Egg ansässige Firma entwickelte für das geplante Bauvorhaben ein effizientes Energiekonzept.

„Mit diesem schlichten aber eindrucksvollen Gebäude wollen wir ein klares Zeichen setzen, dass mit Bregenzerwälder Handwerkern und dem Baustoff Holz ein energieoptimiertes Haus geschaffen werden kann, welches uns wieder für lange Zeit gute Voraussetzungen für kundenorientierte Dienstleistung bieten soll“, interpretiert Wilhelm Sutterlüty.

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