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Grabräuber in China von Gruft erschlagen

Ein Grabräuber, der eine 1.000 Jahre alte Grabstätte in der Inneren Mongolei plündern wollte, ist beim Einsturz der Gedenkstätte unter den Trümmern begraben worden und ums Leben gekommen.

Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete, hatte sich der Mann mit sechs Komplizen an einer Gruft der Liao-Dynastie zu schaffen gemacht. Als er in das alte Backsteingebäude eingedrungen war, brach dieses zusammen und begrub ihn unter sich.

Die Polizei fand die Gruppe bei dem verzweifelten Versuch, den Verschütteten aus den Trümmern zu ziehen. Das Grabmal der Liao-Dynastie (907-1125) enthielt den Angaben der Polizei zufolge keine Schätze, da es bereits bei anderer Gelegenheit ausgeraubt worden war.

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