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Gottes Segen für Schrunser Firmlinge

27 junge Katholiken aus Schruns empfingen das Sakrament der Firmung.
27 junge Katholiken aus Schruns empfingen das Sakrament der Firmung. ©Gerhard Scopoli
Firmung in Schruns
Schruns am 27. Juni 2010

Schruns. Im Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche Schruns empfingen vor kurzem 14 Buben und 13 Mädchen das Sakrament der Firmung.

“Ihr habt eine unverlierbare Würde. Ihr werdet von Gott geliebt, auch wenn im Leben Manches schief läuft”, sagte Monsignore Mag. Peter Haas den Firmlingen in seiner Predigt. “Jeder Mensch hat ein Recht auf die Achtung seiner Würde”, betonte Haas, der als Bludenzer Dekan für das Montafon mitzuständig ist. Die Jugendlichen bat er, darauf zu achten, wie sie miteinander umgehen und welche Sprache sie dabei verwenden. Haas machte auch auf die Bedeutung des Patenamts aufmerksam. Die Paten seien wichtige außerfamiliäre Ratgeber auf dem Weg hinein ins Erwachsenwerden, etwa wenn es Zweifel und Sorgen zu überwinden gelte. Die erwachsenen Katholiken bat der Seelsorger, den Jungen die Freude am christlichen Glauben zu vermitteln.

FIRMVORBEREITUNG

Auf ihr großes Fest wurden die jungen Schrunser in Großgruppen vorbereitet. Während die Firmlinge im ersten Treffen mit dem Messablauf vertraut gemacht wurden, ging es bei der zweiten Zusammenkunft um das Thema “Heimat haben”, konkret Heimat in der Pfarrgemeinde. Die Firmkandidaten waren in den Vormonaten in verschiedene Aktionen eingebunden, wobei die Teilnahme verpflichtend war. Sie beteiligten sich beispielsweise an der Sternsingeraktion und stellten in der Kirche den Kreuzweg pantomimisch dar. Einmal halfen sie bei der Vorbereitung eines Gottesdienstes für Jugendliche. “Es war unser Ziel, die Firmlinge ins Kirchenjahr hineinschnuppern zu lassen”, sagt Wolfgang Haumer vom Firmteam, welchem weiters Stefan Widerin und Christoph Stüttler angehören. Fünf Eltern von Firmkandidaten unterstützten das Firmteam bei allen organisatorischen Abläufen. Die Pfarrgemeinde Schruns lädt schon heute alle, besonders Erstkommunionkinder und Firmlinge, zur Patroziniumsmesse St. Jodok ein. Bis dahin wird noch fast ein halbes Jahr vergehen, aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.

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