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Gold strahlt hell, aber ...

Obwohl Gold, bedingt durch Irak-Kriegsgefahr, Dollarschwäche und anhaltende Börsenflaute, zur höchsten Notierung seit sechs Jahren beflügelt wurde (heute 370,80 Dollar je Feinunze), scheint das die Anleger/Sparer vorerst nicht sehr zu interesseieren.

Dr. Johannes Hefel von der Landeshypo: “Bei uns ist nicht mehr und
nicht weniger Gold-Nachfrage als in den letzten Monaten und Jahren.”
Solange Gold “keine Zinsen abwirft”, würden Investoren immer nach
Veranlagungen suchen, bei denen auch eine Rendite winkt. Außer es
passieren zwei Dinge: “Sowohl wenn der Dollar völlig abstürzen würde,
als auch bei einem kräftigen Inflations-Szenario würde es
unweigerlich zu einem Run auf Gold kommen. Ersteres ist aber nicht in
Sicht, und im Moment kämpfen die USA eher gegen eine Deflation als
eine Inflation” (Hefel).


Auch Mag. Bernhard Urban von der Münze Österreich AG kann noch
keinerlei Ansturm aufs wertvoller gewordene Gold ausmachen, weder auf
Goldbarren noch auf Philharmoniker. Dafür haben allein die Japaner,
deren volkswirtschaftliches Gebälk ordentlich stöhnt, 2002 mehr
Gold-Philharmoniker gekauft als 2001 die Anleger weltweit.

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