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Glocknerdrama: Leiche von 53-Jährigem geborgen

Im Glocknerdrama um eine fünfköpfige Bergsteigergruppe aus Polen ist es am Mittwoch gelungen, die Leiche des vermutlich erfrorenen 53-jährigen Alpinisten auszufliegen.

Nach Angaben der Bergrettung wurde sie zum auf 1.920 Meter hoch gelegenen Lucknerhaus gebracht. Einer der Söhne des Verunglückten und dessen Freund wurden seit Sonntag vermisst. Ein weiterer Sohn konnte mit einem Freund noch am Sonntag unverletzt selber ins Tal absteigen.

Im Gebiet des 3.798 Meter hohen Großglockner standen am Vormittag 18 Bergretter, zwei Ärzte sowie acht Alpinpolizisten im Einsatz. Die Suche konzentrierte sich auf das Stüdlgrat, die Pallavicini-Rinne und das westlich des Gipfels gelegene Teischchnitz-Kees. In dem Gebiet hatte es in den vergangenen Tagen mehr als einen halben Meter Neuschnee gegeben.

Vor ein Rätsel wurden die Bergretter über den Verbleib des verletzten Vermissten gestellt. Er hatte in einem SMS an seine Mutter von seinem gebrochenen Bein berichtet und erklärt, dass er sich im Gebiet des Stüdlgrates befinde. Suchaktionen dort blieben am Dienstagabend und am Mittwoch vorerst ohne Erfolg.

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