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Glawischnig will Kickl geküsst haben

Eva Glawischnig kam Herbert Kickl sehr nahe.
Eva Glawischnig kam Herbert Kickl sehr nahe. ©APA, Canva
Die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig will in Jugendtagen den nunmehrigen FPÖ-Parteichef Herbert Kickl geküsst haben.

Passiert sei es auf ihrer Geburtstagsparty beim Flaschendrehen, als sie 14 Jahre alt war, wie sie in "Das Duell" verriet. "Wir haben uns geküsst, ja", so Glawischnig: "Aber da waren wir ganz jung." Kickl und Glawischnig hatten gemeinsam in Spittal an der Drau die Schulbank gedrückt.

Sie schätze ihn als intelligenten Menschen, so Glawischnig: "Aber wir haben dann irgendwann nicht mehr miteinander reden können."

Reaktion aus Lustenau

Nicht nur, dass ORF-Moderator Armin Wolf am Mittwoch die Geschichte um Eva Glawischnigs Flaschendreh-Beichte auf "X" (vormals bekannt als Twitter) kommentierte, auf Wolfs Post reagierte auch der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer (ÖVP).

(APA)

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