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„Gipfeltreffen“ der Guggamusik

Die Teilnehmer aus drei Ländern erlebten einen unvergesslichen Gugga-Tag in Dornbirn.
Die Teilnehmer aus drei Ländern erlebten einen unvergesslichen Gugga-Tag in Dornbirn. ©Laurence Feider
700 Guggamusiker trafen sich zum Jubiläums-Monsterkonzert in Dornbirn.
Guggatreiben am Dornbirner Marktplatz

Dornbirn. Mit dem Aufmarsch der Guggamusiken am Samstag hat die närrische Zeit offiziell Einzug am Dornbirner Marktplatz gehalten. Siebzehn Formationen aus Vorarlberg, Deutschland und der Schweiz gaben sich beim Auftakt zum bereits 20. Internationalen Monsterkonzert ein lautstarkes Stelldichein. Nach der Vorstellung der Gruppen spielte der Dornbirner Fanfarenzug zum Einzug in die St. Martinskirche auf. Der traditionelle Narrengottesdienst wurde heuer von den „Emser Palast-Tätschern” als Organisatoren und den „Oschtalp Ruassgugga” aus Deutschland musikalisch umrahmt.

Fest der schiefen Töne

Nach dem Gottesdienst brachten die Guggamusiker den Marktplatz mit einem gemeinsamen Konzert zum Beben. Auch die anschließenden Platzkonzerte der einzelnen Gruppen sorgten für große Begeisterung bei den Fans der schrägen und schrillen Töne. Unter den zahlreichen Zuschauern waren auch die Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und ihr Hohenemser Amtskollege Richard Amann sowie die Landtagsabgeordnete Monika Reis. Im Anschluß an das farbenfrohe Spektakel am Marktplatz begaben sich Fans und Formationen zum Messegelände wo die Gugga-Formationen aus dem Drei-Länder-Eck beim Jubiläums-Monsterkonzert Kostproben ihres Könnens gaben.

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