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Gina-Lisa "erheult" Freispruch

GNTM-Ex-Kandidatin Gina-Lisa vor Gericht: Wegen Trunkenheit am Steuer musste sich die 21-Jährige heute verantworten. Das Model wurde freigesprochen.

Die ”blonde Unschuld” Gina-Lisa ist im Alltag gar nicht so unschuldig, wie es scheint. Das hätte sie beinahe 1800 Euro gekostet. So hoch wäre die Strafe dafür gewesen, dass sie im Oktober 2007 mit 1,68 Promille Alkohol und ohne Führerschein gefahren sein soll. Doch die Nürnberger Verkehrsrichterin sah keine ausreichenden Beweise dafür. Und gab dem Einspruch des jungen TV-Stars recht. „Wer mich kennt, der weiß, dass ich die Wahrheit sage“, beteuerte Gina-Lisa. Für die Richterin war es unmöglich gewesen, zu klären, wer in jener Nacht nach dem Disco-Besuch am Steuer des Mietwagens saß, in dem Gina-Lisa gemeinsam mit ihrer 17-jährigen Begleiterin von der Polizei auf einem Parkplatz aufgegabelt worden war. Die Mitfahrerin gab einmal an, Gina-Lisa sei auf dem Beifahrersitz gesessen, ein anderes Mal behauptete sie, alles sei ganz anders gewesen. Verwirrung über Verwirrung. Das Verkehrsgericht ließ Gnade vor Recht ergehen. Und sprach sie frei. Gina-Lisa war während des gesamten Gerichtstages, wie schon zu Zeiten der Heidi-Klum-Show von ihr gewohnt, recht nah am Wasser gebaut. Nach den Plädoyers brach sie in Tränen aus, berichtet netzeitung.de. Sie wäre lieber bei ihrem Opa, der im Sterben liege, als im Gerichtssaal, wird sie von der Online-Plattform zitiert. Trotz der Milde der Richterin zeigte sich Staatsanwalt Alfred Huber unnachgiebig: Sie habe eine Falschaussage gemacht, er sei von ihrer Schuld überzeugt und für die Strafbemessung setze er ein Nettoeinkommen von 7500 Euro an. Insgesamt hatte er ursprünglich 100 Tagsätze, insgesamt 25.000 Euro gefordert. Ob Huber Revision einlegen wird, war zunächst unklar. Vorerst aber darf sich die „blonde Unschuld“ über ihren Freispruch freuen.

 

Gina-Lisas Welt

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