Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Gigantenduell um die "Krone"

A1 Bregenz gegen Alpla HC Hard – die erste Partie um den Titel in der Handball Liga Austria steigt am Freitag in Bregenz.

A1 Bregenz die achte oder Alpla HC Hard die zweite – spätestens am 1. Juni steht fest, welcher Ländle-Klub nach der Wunschpaarung der heimischen Fans den Meisterpokal der Handball-Liga Austria sein Eigen nennen darf. Elf Saisonen hat Handball-Vorarlberg auf diesen Moment gewartet, und vor dem ersten Vergleich in der “best of three”-Finalserie am Freitag (20.15 Uhr) in der Handball-Arena Rieden will sich keiner der Kontrahenten die Favoritenrolle zuschieben lassen. Aus beiden Lagern ist das oft strapazierte Zitat “Derbys haben eigene Gesetze” zu hören. Ein Blick auf die bisherigen 46 Ländle-Duelle unterstreicht jedoch, dass Gastgeber Bregenz besonders in der eigenen Halle eine “harte Nuß” für den ewigen Kronprinzen aus dem Nachbarort ist. Der letzte Sieg der “Roten Teufel” in Bregenz liegt schon über drei Jahre zurück. Bregenz-Coach Martin Liptak: “So eine Statistik ist schön auf dem Papier, doch auf dem Parkett erwartete ich einen beinharten Kampf. Beide Klubs sind in dieser Saison noch ohne Titel und wollen unbedingt gewinnen. Dabei wird nicht nur die bessere körperliche, sondern auch die stabilere psychische Verfassung eine ganz wesentliche Rolle spielen”, meinte der Slowake.

Beide Teams komplett

Hard-Sportchef Hansjörg Füssinger sieht die Ausgangslage ähnlich: “Ich erwarte einen Kampf auf Biegen und Brechen. Bregenz ist eine sehr routinierte und heimstarke Mannschaft. Doch wir sind bereit, über unsere Leistungsgrenzen hinauszugehen. Die Spieler sind heiß, den zweiten Titel in der Klubgeschichte zu holen”, betonte Füssinger. Sowohl Bregenz-Trainer Martin Liptak als auch sein Gegenüber auf Seiten der Harder, Zbigniew Tluczynski, können in der wichtigsten Phase der Meisterschaft auf den stärks­ten Kader zurückgreifen.

Neunter Titel in Serie

Fakt ist: In der elften Saison der beiden Vorarlberger Handballvereine in der höchsten Spielklasse wird zum neunten Mal in Folge der Meisterpokal im Ländle bleiben. Die seit 2001 dauernde Erfolgsserie von ÖHB-Rekordmeister Bregenz wurde nur 2003 – durch Hard – unterbrochen. Eine solch imposante Titelsammlung ist ein absolutes Novum für das westlichste Bundesland im Mannschaftsspitzensport.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Gigantenduell um die "Krone"
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen