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Gewinner: Tat Twam Asi

Ein wohl nie erwarteter Ansturm herrschte vergangenen Samstag beim „Talente 2002“-Finale im Conrad Sohm. Die Band "Tat Twam Asi" gewann vor "Trinity".

Ein voller Erfolg bei den Bands, Besuchern und Veranstalter war der Nachwuchswettbewerb „Talente 2002“ von xoo Design, RaibaClub, Conrad Sohm und WANN & WO im Prachtclub. Mit „Tat Twam Asi“ setzten sich vier Modern Jazz-Musiker mit „Barde“ vor „Trinity“ aus Lustenau und „Shakeadelic“ durch.

Ein wohl nie erwarteter Ansturm herrschte vergangenen Samstag beim „Talente 2002“-Finale im Conrad Sohm. Insgesamt „spielten“ neun Bands und ein Kabarett-Duo um den heißbegehrten ersten Platz. Den Auftakt machten „Trinity“ aus Lustenau, die mit ihrer ausdrucks- und stimmstarken Frontfrau Patricia und rockigem Sound dann auch schlussendlich den zweiten Platz belegten. Weiter ging es dann mit frechem „Grunge“ von „Medical Junk“ und anschließend brachte das Kabarett-Duo „Sternspritzer“ das Publikum zum Lachen. Mit ihrer witzigen Vorarlberger Gesellschafts-Satire und „Mundart-Sound“ wussten sie zu begeistern. Wie schon bei der Vorausscheidung wusste Pecadillo-Frontfrau Iris die Fans zu verzaubern und mit ihrer starken Stimme zu überzeugen.

„Fantasie und Kreativität“

„Funkiges“ gab es von „Shakeadelic“ aus Liechtenstein, die in der Endwertung Platz drei belegten und sich über zwei „Sure Mikrofone“ freuen durften. Runder, „klarer“ Pop-Rock gab es von der Oberländer Band „Klarsicht“ – die übrigens weiterhin auf Proberaumsuche im Bereich Bludenz sind. Ob deutsche oder englische Lyrics – sie wussten absolut zu gefallen und wurden von ihren begeisterten Fans supportet. Mit dem Auftritt von „Tat Twan Asi“ schlug die Stunde der Sieger. Mit Modern Jazz und philosophischen Phrasen wussten sie die Jury – bestehend aus Paul Winter (Komponist, Musiker), Alex Nussbaumer (Veranstalter), Conny Jäger (Raiba Club), Christian Färber (Färber Drum Design), Reto Nef und Marc Springer (WANN & WO) – zu überzeugen. Die unglaubliche Leistungsdichte und Qualität der Bands setzte sich aber auch bei den nachfolgenden Bands wie „Shining Shadow“ und der Crossover-Band „Freak“ fort.

Den begeisterten Schlussauftritt konnte die Reggae-Band „Regmood“ für sich verbuchen, die mit Klängen aus Jamaica den Schlusspunkt setzten.

Bericht zum 11. April

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