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Gesuchte Argentinier im FIFA-Skandal stellten sich

FIFA-Skandal von den USA ins Rollen gebracht
FIFA-Skandal von den USA ins Rollen gebracht
Die argentinischen Unternehmer Hugo (70) und Mariano Jinkis (40), die im Rahmen des FIFA-Skandals von Interpol gesucht wurden, haben sich am Donnerstag in Buenos Aires den Behörden gestellt.
Doch kein Rücktritt?

Das berichteten lokale Medien. Hugo Jinkis und sein Sohn arbeiten für die Sportmarketing-Agentur Full Play, ihnen wird Steuerhinterziehung, Finanzbetrug und Geldwäsche vorgeworfen.

Justiz gestellt

Die argentinischen Behörden wollen nun entscheiden, ob sie die beiden an die USA ausliefern. Ein dritter argentinischer Marketing-Unternehmer, Alejandro Burzaco, hatte sich vor einer Woche der italienischen Justiz gestellt. Die US-Behörden fahnden zudem nach dem Brasilianer Jose Margulies, der angeblich auch illegale Zahlungen vermittelt haben soll.

Die vier Beschuldigten stehen auf der Liste des US-Justizministeriums, mit der am 27. Mai der jüngste FIFA-Skandal ins Rollen gebracht worden war. Schweizer Behörden nahmen damals sieben hochrangige Fußball-Funktionäre in Zürich in Auslieferungshaft. (APA)

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