Gerry Mayer in New York

Gerry Mayer (links) mit dem Galeristenehepaar Dolores und Werner Gamper in der Galerie Altesse in Nendeln.
Gerry Mayer (links) mit dem Galeristenehepaar Dolores und Werner Gamper in der Galerie Altesse in Nendeln. ©Manfred Bauer
Bildhauer Gerry Mayer

Der international anerkannte Skulpteur Gerry Mayer, zeigt seine Werke derzeit in einer Galerie am Broadway NY.

Feldkirch/Dünserberg. Der international bekannte Vorarlberger Künstler Gerry Mayer stellt derzeit eine Auswahl seiner Werke in der “Broadway Gallery” in New York aus. Noch bis zum 31. März sind seine Plastiken in der Ausstellungsreihe “Global Art Projects: Internationale Künstler” zu bewundern. “Der Besitzer der Galerie heißt Abraham Lubelski und er ist auch der Besitzer bzw. Herausgeber des New York Arts Magazin: http://www.nyartsmagazine.com/. Ich bin von ihm persönlich eingeladen worden und er ist von meinen Arbeiten sehr begeistert”, erzählt Gerry Mayer. Die Galerie zeigt vornehmlich Werke von aufstrebenden internationalen Künstlern. Die Ausstellungen sollen unter anderem eine Anlehnung an den ehemaligen “Pariser Salon” sein. Es werden zahlreiche Werke der Künstler in der Galerie ausgestellt, weitere Bilder werden auf der “Art Fair” gezeigt bzw. in einem Katalog gedruckt und verteilt.

Staunen

Gerry Mayer konnte vor zehn Jahren in der Galerie Altesse in Nendeln seine erste Einzelausstellung zeigen. Seit Jahren ist Mayer nun ein international anerkannter und renommierter Skulpteur. Seine Bronzeplastiken sind in ihrer Art einzigartig und wegen ihrer Ausdrucksstärke begehrte Bronzen auf internationalen Kunstmessen, in Einzel- und Gruppenausstellungen, in Projekten, usw. in den USA und Europa. Werner Gamper der Galerist und Freund von Gerry: “Gerry setzt anstelle einer Skizze als Entwurfsplanung beim Arbeiten mit den Händen das um, was als Bild in seinem Kopf gespeichert ist: In Greifbares, Substanz. Grazile Figuren, ausdrucksstark in der Körpersprache, keine wie die Andere. Die Figuren drängen sich dem Betrachter nicht auf – aber sie sprechen ihn an: unmittelbar, unausweichlich, der erste Augenschein bereits macht aus dem Augenscheinlichen Staunen.”

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