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Gerettete italienische Bergsteiger in Islamabad

Die beiden italienischen Bergsteiger Walter Nones und Simon Kehrer sind nach ihrer Rettung vom Nanga Parbat am Freitag in Islamabad eingetroffen.

Nones würdigte den bei der Expedition auf einen der gefährlichsten Berge der Welt tödlich verunglückten Karl Unterkircher als “großen Freund und Bergsteiger”.

Nones und Kehrer wurden am Donnerstag vom Nanga Parbat gerettet. Hubschrauber bargen die Italiener von einem Lager in etwa 5.700 Meter Höhe. Der Gesundheitszustand der beiden wurde als gut bezeichnet.

Ein Hubschrauber der pakistanischen Streitkräfte nahm zunächst Kehrer auf und brachte ihn zum Basislager auf 4.400 Metern. 20 Minuten später wurde Nones in Sicherheit gebracht. Vom Basislager wurden sie in die Provinzstadt Gilgit geflogen, von dort ging es am Freitag weiter in die in die pakistanische Hauptstadt.

Der Nanga Parbat wurde zuerst vom Österreicher Herman Buhl 1953 bestiegen, nachdem 31 Kletterer die Versuche mit ihrem Leben bezahlt hatten. Er gilt unter Alpinisten als einer der anspruchsvollsten Achttausender und mithin wohl als einer der am schwierigsten zu besteigenden Berge der Erde. Zudem wurde der Nanga Parbat oft als “Schicksalsberg der Deutschen” bezeichnet, da sich zahlreiche deutsche Expeditionen vergeblich an der Besteigung versuchten. Darunter fällt auch die Expedition von 1937 unter Beteiligung Heinrich Harrers, die Vorbild für den Film “Sieben Jahre in Tibet” war.

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