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Genfer See: 30 Jugendliche mit Ecstasy vergiftet

Rund 30 Teilnehmer an der Genfer-See-Parade sind in der Nacht auf Sonntag mit Vergiftungserscheinungen in Krankenhäuser gebracht worden. Die Feiernden hatten offenbar GHB konsumiert.

Die Droge mit dem Stoff Gammahydroxybuttersäure wird auch als „flüssiges Ecstasy“ bezeichnet. Drei Personen lagen am Sonntag nach Polizeiangaben noch auf Intensivstationen.

Gegen 23.00 Uhr habe es einen regelrechten Andrang von Leuten mit Vergiftungserscheinungen gegeben, sagte der Genfer Polizeisprecher Patrick Puhl der AP. Deshalb sei der medizinische Dienst des Flughafens Genf-Cointrin eingeschaltet worden. Dieser habe 100 Personen behandelt. Wie und von wem das GHB in Umlauf gebracht worden war, konnte Puhl vorerst nicht sagen.

GHB ist geruch- und farblos. Die Wirkung reicht von alkoholähnlichen Rauscherfahrungen über Entspannung, sexuelle Anregung, Antriebssteigerung und intensiverer Wahrnehmung bis hin zu schläfrigen, fast komatösen Zuständen. Die Droge kann Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen, motorische Problemen und Atembeschwerden auslösen. In der Medizin diente GHB als Narkosemittel und als Hilfsmedikament beim Alkoholentzug.

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