AA

"Gemeinsames Interesse am Wohl unserer Kinder"

Feldkirch – Die anstehende Reform des Jugendwohlfahrtsrechts stand im Mittelpunkt eines zweitägigen Treffens der Leiter der Jugendwohlfahrt der österreichischen Länder und Städte mit eigenem Statut vergangene Woche in Feldkirch.

“Gemeinsam haben wir ein besonderes Interesse am Schutz und Wohl unserer Kinder. Der regelmäßige fachliche Austausch in diesen Fragen ist daher von großer Bedeutung – auch um gesellschaftliche Entwicklungen aufgreifen und darauf reagieren zu können”, sagte Landesrätin Greti Schmid.

Vorgesehen ist, im Bundesgesetz die Ziele und Grundsätze der Jugendwohlfahrt neu zu fassen, die Kerntätigkeiten Gefährdungsabklärung und Hilfeplanung zu verankern und fachliche Standards zu definieren. Die Basis dafür wurde im Sommer in mehreren Arbeitsgruppen gelegt.

Die Ergebnisse daraus und aus den Gesprächen beim Jugendwohlfahrtsleiter-Treffen in Feldkirch fließen nun in den Entwurf eines neuen Jugendwohlfahrtsgesetzes, den das Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend (BMGFJ) noch diesen Herbst zur Begutachtung versenden will. Aus diesem Grund waren auch Vertreterinnen und Vertreter des BMGFJ und des Justizministeriums in Feldkirch dabei.

Die Arbeitsgemeinschaft der Jugendwohlfahrts-Leiter trifft sich zweimal jährlich. Der Vorsitz wechselt jedes Jahr, heuer ist Vorarlberg an der Reihe.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • "Gemeinsames Interesse am Wohl unserer Kinder"
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen