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Gemeinnützige Arbeit für Drogenfahrt

Dem britischen Popstar George Michael bleibt der angedrohte Gefängnisaufenthalt wegen einer Drogenfahrt durch London erspart.

Der Sänger muss aber insgesamt 100 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Das entschied das zuständige Londoner Gericht am Freitag.

Der 43-Jährige war im vergangenen Oktober unter dem Einfluss von Partydrogen und Medikamenten Auto gefahren sein. Der frühere Wham!- Sänger war an einer Kreuzung im Norden Londons zusammengesackt hinter dem Steuer aufgefunden worden.

Der Star, der in einem dunklen Anzug zu dem Gerichtstermin erschien, hatte zuvor bereits gestanden, unter dem Einfluss von Medikamenten gefahren zu sein. Er hatte dies bedauert und erklärt, er sehe ein, falsch gehandelt zu haben. Bei einer Blutuntersuchung waren Spuren von Schlafmitteln, Antidepressiva und flüssigem Ecstasy gefunden worden. Michael gibt am Samstag und Sonntag (9. und 10. Juni) ein Konzert im neuen Wembley-Stadium in London.

Am 13. Juli soll George Michael in Wien gastieren. Der Künstler absolviert sein Konzert in der Stadthalle, statt wie ursprünglich geplant auf der Donauinsel aufzutreten.

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