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Gemeinden setzen auf erneuerbare Energie

Bartholomäberg/Altach - Vorarlbergs Gemeinden setzen sehr stark auf die Nutzung umweltschonender, in der heimischen Natur verfügbarer Energieträger. Jüngste Beispiele sind die neuen Biomasseheizwerke in Bartholomäberg und Altach.

Die Gesamtinvestitionen dafür betragen mehr als 850.000 Euro, die Landesregierung fördert die beiden Projekt mit insgesamt rund 140.000 Euro, teilt Landesrat Erich Schwärzler mit.

“Das ist ein neuerliches starkes Signal für erneuerbare Energieträger und für die heimische Holzwirtschaft”, betont Landesrat Schwärzler: “Die Verwertung von Holz sichert Wertschöpfung und regionale Arbeitsplätze. Das in den Vorarlberger Biomasseheizwerken verbrannte Holz wird praktisch zur Gänze bei heimischen Waldbesitzern, Händlern und Betrieben eingekauft.”

Das Biomasseheizwerk in Bartholomäberg dient der Versorgung des Ortszentrums. Die angeschlossenen Gebäude kommen zusammen auf einen Wärmebedarf von 625 Megawattstunden. Über die in Altach errichtete Biomasseheizzentrale werden fünf benachbarte Gewerbebetriebe sowie ein Privathaus versorgt. Der Gesamtwärmebedarf dieser Objekte beträgt 590 Megawattstunden.

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