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Gelingt die Überraschung?

FC Dornbirn will nach Wr. Neustadt mit Mattersburg am Freitag einen weiteren Bundesliga-Klub eliminieren.
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Nach dem historischen 1:0-Erfolg über Wr. Neustadt hofft der Tabellenzweite der Regionalliga West, FC Dornbirn, auch im Zweitrundenspiel des ÖFB-Cups gegen Bundesliga-Schlusslicht SV Mattersburg auf eine Sensation. Die Burgenländer sind allerdings gewarnt und werden in Bestbesetzung im Ländle antreten. „Wir stehen vor einer Aufgabe, die anspruchsvoll ist. Dornbirn ist ein Topteam in der Westliga, hat außerdem den SC Magna rausgeworfen“, betonte Matterburg-Coach Franz Lederer. Mattersburg stand 2006 und 2007 im ÖFB-Cupfinale und scheiterte dort jeweils an der Wiener Austria. Vor wenigen Wochen hat das Oberhaus-Schlusslicht den Meister aus Salzburg geschlagen. In der Meisterschaft läuft es für die Burgenländer dennoch alles andere als optimal. Der Klub hat erst drei Punkte auf dem Konto. Vorsicht ist vor dem starken Sturmduo Patrick Bürger und Ilco Naumoski geboten.

Genug Selbstvertrauen

Dornbirn hat sich mit vier Siegen in Folge in der RLW-Meisterschaft viel Selbstvertrauen geholt und freut sich erneut auf die Herausforderung gegen einen Bundesligisten. „Die Null muss so lange wie möglich stehen, dann ist wieder eine Überraschung möglich. Es ergeben sich sicher Räume und Chancen für uns, die gilt es zu nützen“, meint Coach Armand Benneker. Dornbirn will unbedingt ins Achtelfinale, dort würde dem Außenseiter immerhin eine Prämie von 6000 Euro winken.

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