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Geldwäsche über Konto von Toten

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Privatinvest Bank AG soll in der Filiale in der Hegelgasse im ersten Wiener Bezirk Millionen Euro verschoben haben. Der gekündigte Angestellte hat vermutlich seit 2008 Millionen über Konten "gewaschen", die auf die Namen von Toten eingerichtet wurden.
Die Staatsanwaltschaft (StA) Wien ermittelt, es wurden sogar Hausdurchsuchungen durchgeführt, meldete die “Kronen Zeitung” in ihrer Ausgabe am Donnerstag. “Wir können nichts dazu sagen, die StA ermittelt”, erklärte Vorstandsmitglied Manfred Althammer auf APA-Anfrage.

Die Privatinvest Bank AG mit Sitz in der Griesgasse in Salzburg gehört seit 1. Februar zu 100 Prozent der “Züricher Kantonalbank”. Die Ermittlungen hat das Bankhaus mit einer Anzeige gegen einen früheren Mitarbeiter selbst ins Rollen gebracht. Das Bankhaus und die Filiale in der Hegelgasse bekamen am Dienstag bei einer Hausdurchsuchung unerwarteten Besuch der Fahnder.

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