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Geld für Österreicher

Die Fußball-Bundesliga hat sich am Dienstag in einer Aufsichtsratssitzung auf eine Neuregelung des Gentlemen Agreement geeinigt.

Die neue Bestimmung nimmt demnach ab sofort auf die Anzahl der eingesetzten Spieler statt wie bisher auf die auf dem Blankett angeführten Akteure Bezug. Außerdem wurde die Causa “Bad Bleiberg” besprochen und das Prozedere zur Nachbesetzung des zweiten Bundesliga-Vorstands festgelegt.

Das Gentlemen Agreement sieht nun vor, dass es für jede gespielte Minute eines eingesetzten Österreichers Geld gibt. Wer Inländer mehr bzw. länger einsetzt, wird das auf dem Konto merken. Für im U21-Nationalteam Einsatz berechtigte Spieler gilt der Faktor zwei, gibt es also doppelte Minuten. Der Prämientopf entspricht 20 Prozent des Fernsehgeldes der Bundesliga, das sind pro Liga-Quartal rund 145.000 Euro. Abgerechnet wird beginnend mit der 10. Runde pro Quartal, die Auszahlung an die Klubs erfolgt unmittelbar danach.

In die Angelegenheit bezüglich der Strafverifizierung von vier Spielen Bad Bleibergs dürfte wieder Bewegung kommen. Klub-Präsident Egon Puzzi und Bundesliga-Präsident Frank Stronach einigten sich im Vorfeld der Aufsichtsratssitzung auf die Variante, dass die Partien neu ausgetragen werden sollten. Allerdings fehlt nun noch die Zustimmung aller Bundesligisten.

Für den nach dem Rückzug von Reinhard Nachbagauer frei gewordenen Vorstandsposten will man sich bei der nächsten Aufsichtsratssitzung vermutlich im November auf fünf Kandidaten einigen.

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