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Geisterstunde auf Schloss Eulenstein

Die Radaumaschine sorgt bei den Geistern für einiges Aufsehen.
Die Radaumaschine sorgt bei den Geistern für einiges Aufsehen. ©Hronek
Geisterstunde auf Eulenstein

Musik-Volkschüler aus Bludesch zeigten was sie musikalisch und schauspielerisch drauf haben.

(amp) Die Begeisterung der Musik-Volksschüler, mit der sie bei ihrem Musical  „Geisterstunde auf Schloss Eulenstein“  am Werk waren, sprang im Nu in die Publikumsreihen über. Direktorin Cilli Egger hatte sich zu ihrem engagierten Pädagogenteam diesmal noch externe Unterstützung durch den Schultheatercoach Andreas Neusser und Christine Nessler geholt und damit offensichtlich ihren Kids zusätzliche „Flügel“ verliehen. Mit Rainer Frick werkt an der Schule nicht nur ein Multi-Instrumentalist, er sorgte auch für die raffinierten Begleitsätze für Klavier, Querflöte, Xylophon und Kontrabass, die er gemeinsam mit den Kolleginnen Martina Enenkel, Claudia Amann (Flöte), den Schülerinnen Sara Savic und Ilayda Yardim (Xylophon) und Hubert Müller (Kontrabass) gemeinsam mit Solisten und Schulchor unter der Gesamtleitung von Cilli Egger umsetzte.

 Tolle Leistungen

Sonja Pfister als „Karla von Radau“, Tsega Radlspäck als „Kleine Hexe“ mit Radaumaschine und glasklarer Singstimme, Roman Konzet und Adrian Nigsch als „Gespenster“, Bora Sözuer als „Fritz Rabatz von Ach und Krach“, Sinem Altuntas als „Rübezahl“, Sebastian Bargetz als quirrliger „Flaschengeist“, Florian Messner als „Graf Dracula“ und Vanessa Grüner als Erzählerin zeigen absolute Bühnenpräsenz und überzeugen vor allem auch sprachlich. Souverän auch die Leistung des Geisterchores, in dem bis zum Schluss alle 118 Musikvolksschüler vom Erstklässler bis zum Viertklässler integriert waren.

 Teamwork

Im Teamwork werden das attraktive Bühnenbild gebaut, Geister-Kostüme genäht, Ton- und Lichttechnik installiert. Beteiligt sind wiederum die Lehrerinnen, Martin Konzet und Mitarbeiter des Bauhofes, Eltern und Flüchtlinge aus dem Asylantenheim Gaisbühel. Für die Raudaumaschine von Martin Konzet gibt es Sonderapplaus.

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