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"Geisterschiff": Suche eingestellt

Das Schicksal dreier auf rätselhafte Weise vor der Ostküste Australiens verschwundener Segler bleibt vorerst im Dunkeln. Die Küstenwache stellte am Samstag die Suche nach den Vermissten ein.

Aus ärztlicher Sicht gebe es keine Überlebenschance für die Segler mehr, sollten sie – wie vermutet – bei einem Sturm vor einer Woche über Bord gespült worden sein, erklärte die Polizei.

Das Boot war vor dem Great Barrier Riff driftend mit zerfetztem Segel entdeckt worden. Der zwölf Meter lange Katamaran waren nach Angaben von Rettungskräften zwar unter anderem laufende Computer, ein Radio, ein funktionierendes Navigationssystem und ein gedeckter Tisch, aber weit und breit keine Spur von den zwischen 56 und 69 Jahre alten Männern.

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