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Gegen grassierende Kaufunlust

Mit drei Strategien hat die Vorarlberger Wirkwarenfabrik Gebrüder Wolff zuletzt der europaweit grassierenden Konjunkturflaute getrotzt, die vor allem das Kaufklima für Konsumgüter auf einen Tiefpunkt gestürzt habe.

Massive Investitionen in die Vollstufigkeit des Unternehmens, dank der man im „Blitztempo“ auf Marktsignale reagieren kann, zwischen die Basiskollektionen kurzfristig „eingeschobene“ Trendkollektionen sowie gut vorbereitete punktuelle Eintritte in den Hoffnungsmarkt EU-Beitrittsländer: Mit diesen drei Strategien hat die Vorarlberger Wirkwarenfabrik Gebrüder Wolff zuletzt der europaweit grassierenden Konjunkturflaute getrotzt, die vor allem das Kaufklima für Konsumgüter auf einen Tiefpunkt gestürzt habe. Dies berichteten Komm.-Rat Thomas Wolff und Mag. Martin Wolff wenige Tage vor Ende des außerkalendarischen Wolff-Geschäftsjahres per Ende April.

Wolff wird auch in dieser Bilanz auf 62 Mill. Euro Umsatz kommen, erzielt von 520 Mitarbeitern in Österreich und weiteren 400 in Ungarn und der Slowakei. Dieser Firmenumsatz stammt bereits zu 40 Prozent aus dem Geschäft mit dem Label Wolff, der größere Anteil wird vom Kontraktgeschäft mit ausgewählten Erzeugern bestritten. Wolff erzeugt pro Jahr fünf Millionen konfektionierte Fertigteile.

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