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Gegen Austria unter Strom

"Die schönsten Spiele sind jene gegen große Mannschaften." Für SW-Libero Patrick Pircher steht fest: Am Mittwoch im Heimspiel gegen die Wiener Austria kann Bregenz nur gewinnen.

Dass die Mannschaft “unter Strom” steht, dafür sorgt Spielsponsor VKW. Seit gut zwei Jahren lassen sich Vorarlberger Kraftwerke die Auftritte des Liga-Krösus im Bregenzer Casinostadion einiges kosten. Beim Gastspiel von Tabellenführer Austria Wien am Mittwoch (19.30 Uhr) tritt die VKW zum insgesamt fünften Mal als Spielsponsor auf. Mit bisher gutem Erfolg, wie VKW-Öffentlichkeitschef Dr. Peter Schmid zu berichten wusste.

Dennoch, der Respekt vor der Austria 2003 ist riesengroß. “Die beste Mannschaft, der Klub mit dem meisten Geld”, bringt es SW-Trainer Regi van Acker auf den Punkt. Seiner Linie, Heimspiele gewinnen zu wollen, bleibt er aber treu. “Wir haben gegen den Tabellenzweiten und -dritten Pasching und Sturm vier von sechs Punkten zu Hause gemacht. Jetzt wollen wir versuchen, drei gegen die Austria zu machen.”

Ihm zugute kommt dabei die Rückkehr von vier verletzten Spielern. So stiegen Lars Unger, Thomas Eller, Florian Karasek und Olivier Nzuzi wieder ins Mannschaftstraining ein. Zumindest einer sollte auch den Sprung in den Kader für Mittwoch schaffen.

Als gelungen bezeichnet van Acker das “Experiment” mit Enrico Kulovits auf der rechten Verteidigerposition. “Kulovits ist spielstark, bissig und vor allem eine Führungspersönlichkeit.” Das diene nicht nur der Kommunikation, sondern auch dem Spielaufbau.

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