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Gefragte Abkühlung bei der Feuerwehr

Erfrischende Abkühlung für die Volksschüler beim Besuch bei der Feuerwehr Höchst.
Erfrischende Abkühlung für die Volksschüler beim Besuch bei der Feuerwehr Höchst. ©AJK
Das ist Schulunterricht, wie man ihn sich wünscht: Der Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Höchst brachte zusätzlich zum tollen Erlebnis und einer Jause auch herrliche Abkühlung.
Flammenexplosion und erfrischende Dusche

Das wussten die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen der Volksschulen Unterdorf und Kirchdorf zu schätzen.

Ein Besuch bei der Ortsfeuerwehr gehört kurz vor Schulende zum gefragten Programm für die 3. Klassen der beiden Höchster Volksschulen. Am Donnerstag, 2. Juli, waren die 3a und die 3b vom Unterdorf bei der Feuerwehr zu Gast. Zur ersten Information gab es Wurst- oder Käsesemmeln samt Limo. Dann konnten die Schülerinnen und Schüler alle Ausrüstungsgegenstände und die Einsatzfahrzeuge unter die Lupe nehmen. Marion Toschkoff und Alisa Brunner waren als Lehrerinnen mit ihren Klassen unterwegs, unterstützt durch Martina Madertoner und Bettina Bondingbauer. Sechs Mitglieder der Feuerwehr bzw. Seniorenwehr übernahmen die Betreuung der Gäste.

Nebelkammer

Im künstlicher Nebel in der Rauchkammer wurde samt Wärmebildkamera eine Puppe gesucht, dafür gab es eine süße Belohnung. Staunend nahmen die Gruppen auch zur Kenntnis, mit welch gewaltiger Explosion sich eine kleine Menge an brennendem Fett ausbreitet, wenn man versucht, sie mit Wasser zu löschen. Armin Schneider erläuterte genau, wie das besser gemacht wird. Natürlich kamen dabei auch die Feuerlöscher wirkungsvoll zum Einsatz.

Die Rundfahrt im TLF-Einsatzfahrzeug oder im Feuerwehr-Oldtimer erfreute ebenso.

Tolle Abkühlung

Besonders viel Spaß aber hatten alle Gruppen nach der Präsentation der Ausrüstung eines Feuerwehrautos. Dann nämlich standen zwei Schlauchspritzen bereit und gleich nutzten die ersten Buben und Mädchen die Chance zur Abkühlung.

Das galt auch am Freitag, den 3. Juli, als die 3a, die 3b und die 3c der Volksschule Kirchdorf bei der Feuerwehr zu Gast waren. Auch hier gab es gleich die „nasse Klasse“. Etliche der Kinder waren tropfnass, was aber bei annähernd 30° C kein Problem darstellte. Die Pädagoginnen Katharina Wachter, Marina Stampfer und Eva Ohneberg sowie einige Mütter begleiteten die Schülerinnen und Schüler.

Schließlich gab es noch Erinnerungsfotos auf dem feuerroten Quad der Höchster Feuerwehr.

 

 

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